Heute Morgen um 10.30 Uhr war es soweit: Der tausendste aktive User hat sich beim Bewerbungssystem Ostendis registriert! Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein grosser jedoch für Ostendis. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die Ostendis rege nutzen. (weiterlesen…)
Reden gehört für uns zum Alltag. Doch wie genau hören wir dabei hin? Hast du schon einmal jemandem gesagt, seine Stimme sei nervig? Oder hat dich schon jemand auf deine eigene Stimme angesprochen? (weiterlesen…)
Heute Mittwoch, 16. März 2011, findet man im Karriere-Teil von 20 Minuten einen kurzen Beitrag über Ostendis. Offenbar ist das allgemeine Interesse an einem Bewerbungssystem wie Ostendis gross. Das macht Freude - genau wie die Benutzung von Ostendis auch! Den Artikel findest du hier.
Es ist zurzeit sehr schwierig, seine Gedanken von den Geschehnissen in Japan abzuwenden. Die Flut an Informationen aus dem gebeutelten Land ist immens. Mitleid, Zweifel aber auch Hoffnung für die betroffenen Menschen kommt in uns hoch. Für diese Hoffnung sind in meinen Augen die Japaner selbst verantwortlich. (weiterlesen…)
Seit einiger Zeit ist Ostendis auch auf Facebook. Die Gruppe “Ostendis lebt!” ermöglicht allen Mitgliedern, sich direkt auszutauschen. Auch Ostendra, die hübsche Dame in rot, ist immer mal wieder auf Facebook anzutreffen. (weiterlesen…)
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist ein altbekanntes Thema. Heute, am 08. März ist Weltfrauentag - Anlass genug, um diese Diskussion einmal wieder etwas kritisch zu beleuchten. (weiterlesen…)

Auf die erfreulichen Zahlen vom Januar 2011 folgt erneut eine positiv stimmende Entwicklung im Monat Februar. Unterstützt durch das milde Wetter sank die Arbeitslosenquote im Februar 2011 von 3.8% auf 3.6%. Dies entspricht dem stärksten Rückgang in einem Februar seit 1999.
Die klassische Papierbewerbung ist heute stark vom Aussterben bedroht. Oft hat man als Bewerber noch die Wahl, auf welchem Weg man sein Dossier übermitteln möchte. Dabei wird - wenig überraschend - in den meisten Fällen die elektronische Variante bevorzugt. Eine Bewerbung per Email zu verschicken, ist eine einfache und schnelle Lösung. Doch auch dieser Weg birgt gewisse Tücken. (weiterlesen…)
Es ist noch nicht allzu lange her, da wussten nur ein paar wenige, was das Internet ist und wozu man es brauchen kann. Ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt, hat es bis heute längst in beinahe allen Haushalten Einzug gehalten. Jeder kennt es, jeder benutzt es. Sogar kleine Kinder wissen bereits, wie man sich im Internet bewegt. So nützlich es auch ist, die mit der weltweiten Vernetzung verbundenen Gefahren sind in aller Munde. (weiterlesen…)
Karl-Theodor zu Guttenberg ist seinen Doktortitel los. Zu Recht, sagen viele. Schliesslich hat er bei seiner juristischen Dissertation an mehreren Stellen Zitate verwendet, ohne diese zu vermerken. Man kann es also drehen und wenden, wie man möchte, der Mann hat ganz einfach “bschisse”.
Zurzeit häufen sich in Zeitungen und im Internet Berichte über Stellensuche, Bewerbungen und Vorstellungsgespräche. Die Wirtschaft hat sich von der Krise einigermassen erholt, sodass diese Themen wieder vermehrt an Aktualität zugelelgt haben. Ein gutes Zeichen - die Zeiten für Stellensuchende bessern sich! Doch was muss man wirklich beachten, wenn man einem potenziellen neuen Arbeitgeber gegenüber sitzt? (weiterlesen…)
Wer sich bewirbt, macht Werbung in eigener Sache, Werbung für sich selbst. Schliesslich will man mit einer Bewerbung bezwecken, dass man beim potenziellen künftigen Arbeitgeber positiv auffällt. Und dass man als Resultat davon bald einen Termin für das Vorstellungsgespräch erhält. Das bedeutet, man muss sich richtig Mühe geben, um sich von der breiten Masse abzuheben. (weiterlesen…)

Normalerweise tendieren die Arbeitslosenzahlen im Januar jeweils anzusteigen. So wurde auch für vergangenen Monat mit einer steigenden Arbeitslosenquote gerechnet. Entgegen diesen Erwartungen blieb die Quote jedoch stabil und verharrte auf 3.8%.
Wer sich zurzeit über das Weltgeschehen informiert, könnte dabei schon etwas deprimiert werden. Es scheint, als würde die ganze Welt vom Pech verfolgt. Riesenstürme, Schneechaos, Demonstrationen, Staatsputschs, Abstimmungskämpfe und Vergewaltigungen prägen momentan die Schlagzeilen. Doch was sollen wir mit all diesen negativen Neuigkeiten anfangen? (weiterlesen…)
Deutschland hat aktuell mit 7.9% eine deutlich höhere Arbeitslosenquote als die Schweiz (das entspricht 3.34 Millionen Arbeitslosen; Stand Januar 2011). Das ist nichts neues und auch unter Schweizern eine bekannte Problematik. Diese gut 3 Millionen Menschen haben laut der deutschen Arbeitsagentur ein Anrecht auf Geld, welches sie für ihre Bewerbungsbemühungen ausgeben. (weiterlesen…)
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