
Verrückte Mitarbeiter
Einer Firma ist ein schwerwiegender Fehler unterlaufen. Der Betriebsleiter schimpft mit einem Mitarbeiter. “Sind nun Sie verrückt, oder bin ich es?” Darauf der Mitarbeiter: “Aber Chef, ein Mann wie Sie wird doch keine verrückten Mitarbeiter beschäftigen!” (weiterlesen…)

Den Job nicht erhalten? - Lass dich nicht unterkriegen!
Wer kennt das nicht? Du wirst zum Vorstellungsgespräch eingeladen und machst dir berechtigte Hoffnungen auf eine attraktive Stelle. Alles scheint zu klappen und dann geht der Job trotzdem an einen Mitkonkurrenten. Wie gehst du am besten damit um? Natürlich bist du im ersten Moment enttäuscht und deprimiert. Eine Absage kann aber auch eine Chance sein.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist Mobbing keine Seltenheit. Jede und jeden kann es treffen.
Studien belegen, dass viele Arbeitnehmer oft erst sehr spät erkennen, dass sie in ihrer Firma schon länger gemobbt werden. Schütze dich deshalb und informiere dich über dieses aktuelle Thema!
Was ist Mobbing und wie entsteht es? Wie reagieren betroffene Arbeitgeber und Arbeitnehmer am besten? Und wie können sich Opfer besser schützen und wo finden sie Hilfe?

Eine Seite - nicht länger!
Warum? - Arbeitgeber stehen in der Regel unter grossem Zeitdruck und haben keine Lust, lange Texte zu lesen. Umfragen unter Personalfachleuten haben ergeben: Für die erste Vorauswahl werden zwischen 30 Sekunden und drei Minuten pro Bewerbung verwendet.
Wenn du wirklich gute Argumente hast, dann brauchst du nicht viel Platz. (weiterlesen…)

Das Unfallrisiko in der Freizeit ist weit höher als im Beruf
Die neueste fünfjahres-Unfallstatistik UVG, vom 23. September 2009, spricht eine deutliche Sprache: Mit rund 482′000 Freizeitunfällen wurde im Jahr 2008 ein neuer Höchtstand erreicht. Dies entspricht einer Zunahme von 5.3%. Trotzdem ist das Unfallrisiko in den Jahren 2003 bis 2007 insgesamt gesunken - von 74 Fällen pro 1000 Vollbeschäftigten auf 69. Dies geschah aber vor allem auf Grund der Senkung des Unfallrisikos im Beruf. (weiterlesen…)

Bild-Quelle: www.borer-cartoon.ch
Der Bewerber um den neuen Posten im Büro sagt zaghaft zum Personalchef: “Eines muss ich Ihnen allerdings noch gestehen, ich bin ein bisschen abergläubisch.”
- “Das macht nichts”, meint der Chef jovial, “dann zahlen wir Ihnen eben kein dreizehntes Monatsgehalt!” (weiterlesen…)

Teambuilding wird heute grossgeschrieben
Viele Firmen setzen auf diesen wünschenswerten Prozess, der im Berufsalltag offenbar nicht einfach von alleine einsetzt. Mittlerweile haben sich zahlreiche Event-Organisatoren auf dieses Bedürfnis ausgerichtet und bieten verschiedenste Möglichkeiten und Erlebnisse an, um den Teamspirit zu wecken und zu fördern.

Lese die Stellenanzeigen genau durch! Es lohnt sich!
Die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle beginnt mit dem Lesen von Stelleninseraten. Diese enthalten eine Vielzahl von Informationen. Worauf ist dabei zu achten?
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Der Gang zum professionellen Fotografen lohnt sich immer!
Die Bedeutung des Bewerbungsfotos darfst du als Bewerberin oder Bewerber nicht unterschätzen! Denn ein Personalchef wirft bei der Durchsicht von Bewerbungen in der Regel immer zuerst einen Blick auf das Foto. Und nicht zu vergessen: der erste Eindruck zählt! Wie wirkt die Bewerberin oder der Bewerber? Sympathisch, nett, interessiert? Oder eher unsympathisch und verschlossen?

Wer in seinem Job lange Zeit am Computer arbeitet, leidet oft unter Verspannungen, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Oft fehlt das Bewusstsein für die korrekte Haltung und die optimale Einrichtung des Arbeitsplatzes. Und nicht selten fehlt der wohltuende Ausgleich in Form von Bewegung und Entspannungsübungen.

Hier sind kurz und bündig die grössten Irrtümer zum Thema Bewerbung und Karriere aufgelistet. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, diese zu lesen und vor allem, sie einzuhalten.
Irrtum Nr. 1: Je mehr Bewerbungen man verschickt, umso höher sind die Erfolgschancen
Versende nicht hundert Massenbewerbungen, sondern gehe individuell auf die Eigenarten der Firma und der Branche ein. Erkenne die Bedürfnisse der Firma und präsentiere dich selbst als Problemlöser. Immer gut ist, wenn ein Bewerber mit der Firma telefoniert. Sammle wichtige Informationen und verfasse für jede Bewerbung ein angepasstes Anschreiben und einen Lebenslauf mit individuellen Elementen.
Eine Topbewerbung ist ein massgeschnittener Aschenputtel-Schuh: Sie darf nur an den Fuss dieser Firma passen!
Irrtum Nr. 2: Am besten nennt man seine Gehaltsvorstellung gleich im Anschreiben (weiterlesen…)

All das sind Fragen, die du dir vielleicht auch schon gestellt hast. Eine gute Antwort liefert “Salarium - Individueller Lohnrechner”, welcher du unter http://www.lohnrechner.bfs.admin.ch/Pages/SalariumWizard.aspx aufrufen kannst. Weitere Lohnrechner findest du unter www.lohnrechner.ch und www.lohncheck.ch

Bist du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, kannst du dich schon mal glücklich schätzen. Die erste Hürde hast du erfolgreich überwunden und du erhälst die Chance, dich ganz persönlich zu präsentieren. Nun gilt: je besser du dich auf das Gespräch vorbereitest, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du den Job tatsächlich erhälst.
Aber worauf ist ganz allgemein zu achten? Welche Tipps können dir weiterhelfen?

“Teamarbeit ist, wenn vier Leute für eine Arbeit bezahlt werden, die drei besser machen könnten, wenn sie nur zu zweit gewesen wären und einer davon krank zu Bett läge.” (Martin Wolgast)
“Es ist gefährlich, einen extrem fleissigen Bürokollegen einzustellen, weil die anderen Mitarbeiter ihm dann dauernd zuschauen.” (Henry Ford)

Arbeitgeber setzen bei der Recherche über Bewerber immer mehr auf das Internet. Dieses Thema ist momentan so aktuell, dass darüber in der Sendung 10 vor 10 vom letzten Dienstag, 30. Juni 2009, berichtet wurde. Die Moderatorin betonte, dass seriöse und perfekte Bewerbungen durch ergänzende Informationen aus dem Netz den einen oder anderen Kratzer erhalten. Fotos der letzten durchzechten Party-Nacht und weitere kleinere oder grössere Kavaliersdelikte kommen in Konflikt mit den Angaben in der Bewerbung. Dort steht zum Beispiel: “Mir ist mein topseriöser Lebenswandel absolut wichtig. Gerade in einem Job wie diesem sind Pünktlichkeit und korrektes Auftreten eine Voraussetzung für ein florierendes Geschäft. Das ist mir bewusst und ich halte mich daran.” …
hhhmmmm denkt sich der Chef einer Versicherungsfirma.
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