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	<title>Ostendis Blog</title>
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	<description>Die Bewerbungsplattform.</description>
	<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:16:19 +0000</pubDate>
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		<title>Ostendis Spezialfunktionen Teil I: Bewerbungen durch Freunde überprüfen lassen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Regez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ostendis Spezialfunktionen]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbungs-Check]]></category>

		<category><![CDATA[Ostendis]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

Rechtschreibe- und Grammatikfehler schleichen sich auch in Bewerbungsunterlagen immer wieder ein. Zudem fällt es vielen Stellensuchenden schwer, sich selber möglichst gut und treffend in den Unterlagen zu präsentieren. Aus diesen Gründen sind Bewerbungs-Checks durch Freunde, Verwandte oder Kollegen Gold wert. Mit dem Bewerbungs-System von Ostendis geht das kinderleicht. Mit wenigen Mausklicks kannst du die Bewerbungsüberprüfung durch Drittpersonen veranlassen und später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1027" title="bewerbungscheck" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/bewerbungscheck.jpg" alt="bewerbungscheck" width="327" height="274" /></p>
<p>Rechtschreibe- und Grammatikfehler schleichen sich auch in Bewerbungsunterlagen immer wieder ein. Zudem fällt es vielen Stellensuchenden schwer, sich selber möglichst gut und treffend in den Unterlagen zu präsentieren. Aus diesen Gründen sind Bewerbungs-Checks durch Freunde, Verwandte oder Kollegen Gold wert. Mit dem Bewerbungs-System von Ostendis geht das kinderleicht. Mit wenigen Mausklicks kannst du die Bewerbungsüberprüfung durch Drittpersonen veranlassen und später beispielsweise am Telefon besprechen. <span id="more-1025"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Das Vier-Augen-Prinzip<br />
</strong>Vier Augen sehen mehr als zwei. Dieses Prinzip ist einfach aber genial, denn ein anderer sieht oftmals Dinge, die dir in deinen Bewerbungsunterlage gar nicht mehr auffallen. Es ist wie bei einem blinden Fleck. Du selber siehst die Fehler nicht mehr - so sehr du dich auch anstrengst. Ebenfalls sehr wertvoll ist ein Feedback zum Bewerbungsfoto und zum allgemeinen Eindruck der Bewerbung. Jemand, der dich gut kennt, kann meist auch gut beurteilen, ob du deine Persönlichkeit in den Bewerbungsunterlagen gebührend zum Ausdruck bringst.</p>
<p><strong>Bewerbungs-Check durch Drittpersonen bei Ostendis Bewerbungen<br />
</strong>Im Ostendis Bewerbungsmanager kannst du deine Bewerbungen sehr einfach an Drittpersonen deiner Wahl weiterleiten. Gib einfach die E-Mail-Adresse der Person ein und setze ein Datum, bis wann deine Bewerbung für die Person sichtbar sein soll. In der Textbox &#8220;Mitteilung&#8221; kannst du noch genauere Angaben zur gewünschten Überprüfung machen. Hier kannst du beispielsweise erwähnen, für welche Stelle du dich bewirbst oder gib an, was geprüft werden soll (Rechtschreibung, Grammatik, Check des Bewerbungsfotos usw.). Da alles per E-Mail abläuft, hast du eventuell noch am selben Tag eine Antwort.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1041" title="bewerbungsueberpruefung" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/bewerbungsueberpruefung.jpg" alt="bewerbungsueberpruefung" width="491" height="378" /></p>
<p><strong>Zusatztipp: Rechtschreibeprüfung im Word</strong><br />
Wer über eine automatische Rechtschreibeprüfung verfügt, sollte diese ebenfalls unbedingt für seine Bewerbungen einsetzen. Kopiere einfach den Text ins Word und korrigiere ihn durch.<br />
In einigen Fällen beginnen die Schwierigkeiten bereits beim Begriff <em>Bewerbung</em>. Ich selbst kann drei grobe Schreibfehler aufzählen, die ich bisher zu Gesicht bekam: Da stand in der Überschrift beispielsweise &#8220;Beerbung&#8221; statt Bewerbung oder &#8220;Bewerberung&#8221; und &#8220;Bewebung&#8221;.  Die letzte Schreibart findest du x-mal, wenn du bei Google den Begriff &#8220;Bewebung&#8221; eingibst und das ganze hat nichts mit Webstuhl oder Weben zu tun - kaum zu glauben. Rechtschreibefehler innerhalb einer Bewerbung hinterlassen bei den meisten Arbeitgebern und Personalern noch immer negative Spuren. Mit ganz wenig Aufwand könntest du sie ein für alle mal vermeiden.</p>
<p><strong>Ostendis Bewerbungs-Check<br />
</strong>Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann auch einen kostengünstigen Bewerbungs-Check bei Ostendis anfordern. Mehr Informationen findest du unter <a href="http://www.ostendis.ch/bewerber/dienstleistungen.html">http://www.ostendis.ch/bewerber/dienstleistungen.html</a>. Ein Beispiel für einen Ostendis Bewerbungs-Check findest du <a title="hier" href="http://www.ostendis.ch/content/downloads/Bewerbungscheck.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Jugendarbeitslosigkeit in der Schweiz steigt weiter an</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2010/02/jugendarbeitslosigkeit-in-der-schweiz-steigt-weiter-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Regez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

		<category><![CDATA[Lehrstellensuche]]></category>

		<category><![CDATA[Jugendarbeitslosigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Die Jugendarbeitslosigkeit erhöhte sich im Januar 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8&#8242;613 Personen (+40.3%). In absoluten Zahlen ausgedrückt waren Ende Januar sage und schreibe 29&#8242;979 Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren von Jugendarbeitslosigkeit betroffen. Quelle: Schweizerische Arbeitsmarktstatistik
Arbeitslosenquote bei 20- bis 24-Jährige besonders hoch
Während die Arbeitslosenzahlen der 15- bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-991" title="jugendarbeitslosigkeit" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/frust-pur.jpg" alt="frust-pur" width="424" height="283" /></p>
<p>Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache.<strong> </strong>Die Jugendarbeitslosigkeit erhöhte sich im Januar 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8&#8242;613 Personen (+40.3%). In absoluten Zahlen ausgedrückt waren Ende Januar sage und schreibe 29&#8242;979 Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren von Jugendarbeitslosigkeit betroffen. Quelle: <a href="http://www.amstat.ch/amstat/public/pressedokumentation.jsp?lingua=de" target="_blank">Schweizerische Arbeitsmarktstatistik</a><span id="more-978"></span></p>
<p><strong>Arbeitslosenquote bei 20- bis 24-Jährige besonders hoch<br />
</strong>Während die Arbeitslosenzahlen der 15- bis 19-Jährigen im Vergleich zum Vormonat minimal zurückgingen, erhöhten sich die Zahlen bei den 20- bis 24-Jährigen um 428 auf 23&#8242;321. Die Arbeitslosenquote der letztgenannten Gruppe liegt mit 6.9 % deutlich über dem Durchschnitt aller Altersgruppen. Dieser betrug im Januar 2010 4,5%. Insgesamt waren somit in der Schweiz 175&#8242;765 Personen arbeitslos. Die Steigerung in den Wintermonaten sei mehrheitlich saisonal bedingt. Denn vor allem in der Baubranche fehlt es in der kalten Jahreszeit an Aufträgen.</p>
<p><strong>Verschärfung des Arbeitslosengesetzes trifft junge Arbeitslose besonders hart<br />
</strong>Wie bereits in einem früheren Blogartikel berichtet, haben National- und Ständerat das Arbeitslosengesetz in einigen Punkten verschärft. Diese betreffen junge Arbeitslose in besonders hohem Masse. Denn ihnen stehen in naher Zukunft deutlich weniger Arbeitslosengelder zur Verfügung. Denn die Tagessätze werden dramatisch gekürzt. Zudem sollen junge Arbeitslose nun auch Jobs annehmen, für die sie eigentlich überqualifiziert wären. Siehe früherer Blogartikel zum Thema <a href="http://www.ostendis.ch/blog/2009/12/arbeitslosengesetz-wird-verscharft-vor-allem-fur-junge-arbeitslose/#more-675" target="_blank">Verschärfung des Schweizer Arbeitslosengesetzes</a>.</p>
<p><strong>Ein Blick über die Grenzen hinaus<br />
</strong>Hohe Jugendarbeitslosigkeit ist nie gut für ein Land. Was dies auslösen kann, war ganz offenkundig in Frankreich zu sehen. Die Jugend-Krawalle mit brennenden Autos sind uns aus den Medien leider noch in frischer Erinnerung. Der gefährliche Mix aus Gettoisierung, schlechter Bildung und Jugendarbeitslosigkeit führte in Frankreich in einen schier unüberwindbaren Teufelskreis und damit in einen Generationenkonflikt der unfassbaren Art.</p>
<p><strong>Ein zweischneidiges Schwert</strong><br />
Die Schweiz verfügt jedoch über bessere Voraussetzungen, um junge Arbeitslose aufzufangen und ihnen neue berufliche Perspektiven zu geben. Auch die finanzielle Unterstützung war bisher im Vergleich mit der EU sehr gut, so dass die Arbeitslosigkeit nie mit Hoffnungslosigkeit einherging. Die beschlossene Verschärfung des Arbeitslosengesetzes ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. Einerseits muss die Regierung etwas gegen das immer grösser werdende Loch in der Arbeitslosenkasse unternehmen, auf der anderen Seite trifft es nun aber vor allem die Jugend und das in einer Zeit, die nicht unbedingt von grossem Optimismus geprägt ist. Denn die Finanz- und Wirtschaftskrise ist noch nicht überwunden.</p>
<p><strong>Verschiedene Projekte setzen sich für junge Arbeitslose ein<br />
</strong>Junge Arbeitslose haben es nicht leicht. Doch viele soziale Einrichtungen bieten Hilfe an. Neben der Unterstützung durch die Regionale Arbeitsvermittlung gibt es unzählige Möglichkeiten, Brückenjahre und Weiterbildungskurse zu besuchen. Dies kann besonders für 15- bis 19-Jährige ein sinnvoller Weg sein, in ihre Bildung zu investieren. Dies steigert ihre Berufschancen erheblich. Nicht zuletzt bietet auch das Militär Möglichkeiten, eine gewisse Zeit  als Durchdiener zu überbrücken. Und es gibt Organisationen wie <a href="http://www.impulsis.ch/">http://www.impulsis.ch/</a>, die Jugendlichen Starthilfe bieten für den Berufseinstieg. Sehr interessant sind auch die Pressemitteilungen zu Impulsis. Diese findest du <a href="http://www.impulsis.ch/content/medien.php" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Schweizer Arbeitslosenzahlen im internationalen Vergleich</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2010/01/schweizer-arbeitslosenzahlen-im-vergleich-mit-der-eu/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Regez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

		<category><![CDATA[arbeitslos]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeîtslosenquote EU]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitslosenquote Schweiz]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz ist Ende Dezember 2009  auf 4.4% angestiegen. So hoch wie seit 12 Jahren nicht mehr. Die Gründe liegen einerseits in der noch immer von der Finanzkrise gebeutelten Wirtschaftslage und andererseits von der saisonal-bedingten Arbeitslosigkeit. Vergleichen wir die Zahlen mit der Arbeitslosenquote in den EU-Ländern, dann schneidet die Schweiz verhältnismässig gut ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-943" title="arbeitslos" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/arbeitslos.jpg" alt="arbeitslos" width="412" height="292" /></p>
<p>Die Arbeitslosenquote in der Schweiz ist Ende Dezember 2009  auf 4.4% angestiegen. So hoch wie seit 12 Jahren nicht mehr. Die Gründe liegen einerseits in der noch immer von der Finanzkrise gebeutelten Wirtschaftslage und andererseits von der saisonal-bedingten Arbeitslosigkeit. Vergleichen wir die Zahlen mit der Arbeitslosenquote in den EU-Ländern, dann schneidet die Schweiz verhältnismässig gut ab. Doch das ist selbstverständlich kein Trost für betroffene Schweizer Arbeitslose. Ihnen steht eine schwierige Zeit bevor. Bundesrätin Doris Leuthard prognostiziert für 2010 einen weiteren Anstieg der Arbeitslosenzahlen um 0.6% auf insgesamt 5.0%. <span id="more-889"></span></p>
<p><strong>Schweizer Arbeitslosigkeit Ende Dezember 2009<br />
</strong>Mit einer Arbeitslosenquote von 4.4% und insgesamt 172&#8242;740 Arbeitslosen erreichte die Schweiz die höchste Arbeitslosigkeit seit 12 Jahren. 1998 war die Quote mit 4.6% letztmals noch grösser. Wenn man die neuesten Prognosen vertraut, dann soll die Arbeitslosigkeit in der Schweiz 2010 weiter ansteigen. Um wie viel Prozent sind sich die Experten allerdings nicht einig. Die Prognosen schwanken zwischen 4.5 und 5.0%. Quelle: <a title="SECO" href="http://www.amstat.ch/amstat/public/index.jsp" target="_blank">SECO</a></p>
<p><strong>Lettland und Spanien an der Spitze der EU-Länder<br />
</strong>Verglichen mit den EU-Ländern verfügt die Schweiz jedoch noch über eine relativ geringe Arbeitslosenquote. Laut der <a title="Eurostat Datenbank" href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/table.do?tab=table&amp;language=de&amp;pcode=teilm020&amp;tableSelection=1&amp;plugin=1" target="_blank">Eurostat Datenbank </a>lag diese Ende November 2009  in Lettland bei 22.3% und in Spanien bei 19.4%. Ebenfalls unter hoher Arbeitslosigkeit leidet Estland mit 15.9%, die Slowakei mit 13.6%, Irland mit 12.9% und Frankreich mit 10.0%. Deutschlands Arbeitslosenquote liegt bei  7.6%. Am tiefsten - verglichen mit allen anderen EU-Ländern - ist die Arbeitslosigkeit in Holland. Die Quote betrug Ende November 3.9%.</p>
<p><strong>Japan und die USA<br />
</strong>Die Arbeitslosigkeit in Japan hat sich im Verlaufe des letzten Jahres nach einer rapiden Verschlechterung von anfangs  4.2% auf 5.7% in der Mitte des Jahres gegen Ende 2009 wieder erholt und lag Ende November bei 5.2%. Die USA war viel stärker von schnell anwachsender Arbeitslosigkeit betroffen: Anfangs des Jahres lag diese bei 7.6% und stieg dann von Monat zu Monat an (7.6% - 8.1%- 8.5%- 8.9% - 9.4% - 9.5% - 9.4% - 9.7% - 9.8 - 10.2% und schliesslich Ende November 10.0%). Quelle: <a title="Eurostat Datenbank" href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/table.do?tab=table&amp;language=de&amp;pcode=teilm020&amp;tableSelection=1&amp;plugin=1" target="_blank">Eurostat Datenbank </a></p>
<p><strong>Arbeitslosigkeit weltweit<br />
</strong>Der Vergleich zwischen sämtlichen Ländern hinkt immer ein paar Monate hinterher. Die Internetseite <a title="Index Mundi" href="http://www.indexmundi.com/map/?v=74&amp;l=de" target="_blank">Index Mundi </a>zeigt die weltweiten Zahlen vom Januar 2009. Inwieweit diese Angaben stimmen, mag dahingestellt bleiben. Aktuellere weltweite Arbeitslosenquoten konnte ich jedoch sonst nirgends ausfindig machen. Laut Index Mundi herrscht in Nauru mit 90%, in Liberia mit 85% und in Zimbabwe mit 80% die höchste Arbeitslosigkeit weltweit. Die tiefsten Quoten besitzen Monaco, Catar und Andorra mit angeblich 0.0% Arbeitslosigkeit.<br />
Quelle: <a title="www.indexmundi.ch" href="http://www.indexmundi.com/map/?v=74&amp;l=de" target="_blank">http://www.indexmundi.com/map/?v=74&amp;l=de</a></p>
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		</item>
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		<title>Stress und Burnout jetzt früher erkennen</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2010/01/stresserkennung-und-stressbewaltigung/</link>
		<comments>http://www.ostendis.ch/blog/2010/01/stresserkennung-und-stressbewaltigung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Regez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheits-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Überlastung und Stress am Arbeitsplatz kostet jährlich Millionenbeträge der Krankenkassen und der Versicherungen. Die Frage stellt sich: Warum leben wir in einer Zeit, in der Burnout, Überlastung und grosser Stress vielen Arbeitnehmern zu schaffen macht? Gibt es keine &#8220;Früherkennung&#8221; oder &#8220;Vorbeugende Massnahmen&#8221;?  Die Schweizer Internetseite www.stressnostress.ch bietet seit kurzem die Möglichkeit, eine persönliche Standortbestimmung des eigenen Stressniveaus vorzunehmen.

Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img class="alignnone size-full wp-image-913" title="burnout" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/stress-im-baro.jpg" alt="stress bei der arbeit" width="400" height="300" /></h4>
<p>Überlastung und Stress am Arbeitsplatz kostet jährlich Millionenbeträge der Krankenkassen und der Versicherungen. Die Frage stellt sich: Warum leben wir in einer Zeit, in der Burnout, Überlastung und grosser Stress vielen Arbeitnehmern zu schaffen macht? Gibt es keine &#8220;Früherkennung&#8221; oder &#8220;Vorbeugende Massnahmen&#8221;?  Die Schweizer Internetseite <a href="http://www.stressnostress.ch" target="_blank">www.stressnostress.ch</a> bietet seit kurzem die Möglichkeit, eine persönliche Standortbestimmung des eigenen Stressniveaus vorzunehmen.</p>
<p><span id="more-787"></span></p>
<p><strong>Das persönliche Stressniveau</strong><br />
Wann fühlst du dich bei der Arbeit gestresst? Was genau stresst dich? Die Arbeit selbst oder die Kontrolle durch Vorgesetzte? Ist es eine bestimmte Verantwortung, die du in deiner Tätigkeit übernimmst oder ist es der hohe Anspruch, den du selbst an deine Arbeit stellst?<br />
Stressforscher wissen: Stress bei der Arbeit kann verschiedene Ursachen haben. Neben objektiven Faktoren wie Verantwortung, hohe Belastung des Nervensystems, hektisches Umfeld ist die eigene Einstellung und die körperliche Verfassung ausschlaggebend für das Stressempfinden. Auf den Punkt gebracht: Stresswahrnehmung ist subjektiv! Was für den einen Stress bedeutet, ist für den anderen eine willkommene Herausforderung. Was dem einen schlaflose Nächte bereitet, führt bei einem anderen zu einem Motivationsschub.<br />
Der beste Gradmesser für den eigenen Stress ist der eigene körperliche Zustand. Wer unter dauerndem Kopfweh und Unwohlsein leidet, sollte diese Symptome ernst nehmen. Wer nach der Arbeit schlecht abschalten kann und unter Schlafstörungen leidet, sollte etwas dagegen unternehmen.</p>
<h5><img class="alignnone size-full wp-image-933" title="nichts-als-probleme" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/nichts-als-probleme.jpg" alt="nichts-als-probleme" width="337" height="356" /><br />
Nichts als Probleme?</h5>
<p><strong>Die Eigenverantwortung<br />
</strong>&#8220;Im Grunde ist jeder selber für seinen Stress verantwortlich.&#8221; - Wer so denkt, übersieht, dass ein Mensch immer in  soziales Netz eingebunden ist - sowohl in der Arbeit als auch privat in der Familie und im Freundes- und Bekanntenkreis. Und doch, bis zu einem gewissen Grad ist jeder selbst verantwortlich für das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Erholung.<br />
Jeder hat es selber in der Hand, ganz bewusst nach dem &#8220;Ausgleich&#8221; zu suchen. Dieser kann im &#8220;Ausgleichssport liegen, in der Musik, in Hobbies. Ferien und Erholungswochenenden können die leeren Batterien ebenfalls wieder aufladen. Auch wenn ein einzelner nur sich selbst und nicht sein ganzes Umfeld beeinflussen und verändern kann, sollte sich jeder arbeitende Mensch fragen. Wie kann ich mich zwischendurch erholen? Wie bringe ich mein Leben ins Gleichgewicht? Jeder soll und muss hier nach individuellen Lösungen suchen. Für den einen ist Aquafit oder Wellness die richtige Lösung, für den anderen Wandern oder Kochen. Was immer du als Ausgleich wählst: es muss dir auch Spass machen!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-924" title="wellness" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/wellness.jpg" alt="wellness" width="423" height="283" /><br />
Wellness - eine sinnvolle Möglichkeit, abzuschalten und aufzutanken</p>
<p><strong>Die Verantwortung der Vorgesetzten<br />
</strong>Auch die Vorgesetzten müssen Verantwortung für dem mehr oder minder grossen Stress ihrer Mitarbeiter übernehmen. Sie müssen bei der Aufgabenverteilung gut abschätzen, wie weit sie jeden einzelnen Mitarbeiter belasten bzw. &#8220;stressen&#8221;. Auch hier sollte also die Balance zwischen Unter- und Überforderung gefunden werden. Denn Unterforderung kann auch nicht die Lösung sein. Denn schliesslich geht es auch um den Erfolg der Geschäftstätigkeiten. Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens steht meist im Vordergrund doch ohne gesunde und motiviert Mitarbeiter ist dieser nicht nur in Gefahr, sondern im Grunde unmöglich. Fazit: Wer als Arbeitgeber auch in die Gesundheit und in die Motivation seiner Mitarbeiter investiert, wird diese Investition nicht bereuen.</p>
<p><strong>Life-Work-Balance<br />
</strong>Vieles hängt vom Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung ab. Wer nicht nur in der Arbeit sondern auch privat unter Stress steht, der ist wirklich nicht zu beneiden. Und wer mit seiner Firma verheiratet ist, dem wird eines Tages etwas wichtiges fehlen, was immer ein Teil des menschlichen Wohlbefindens ausmacht: menschliche Nähe, echte emotionelle Erlebnisse, Partnerschaft, Freundschaft alles, was zum Familienleben dazu gehört.<br />
Das Familienleben kann aber auch eine Kehrseite haben, nämlich dann, wenn es nicht harmoniert und auseinanderbricht. Dieser emotionale Stress ist schwierig in den Griff zu kriegen und belastet Betroffene meist sehr. Wie immer man es dreht: Versuche das Gleichgewicht wieder zu finden, wenn du es verloren hast. Sowohl im Privatleben als auch bei der Arbeit. Als erster Gradmesser kann dir dabei der Fragebogen und die persönliche Auswertung auf <a href="http://www.stressnostress.ch" target="_blank">www.stressnostress.ch</a> helfen.</p>
<h5> </h5>
<p><strong></strong> </p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ostendis-Programmierer hat Geburtstag</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2010/01/ostendis-programmierer-hat-geburtstag/</link>
		<comments>http://www.ostendis.ch/blog/2010/01/ostendis-programmierer-hat-geburtstag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Regez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ostendis]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir gratulieren Markus Winter, unserem Chefprogrammierer ganz herzlich zum heutigen Geburtstag!
Das Ostendis-Team.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-908" title="markus winter, Chefprogrammierer bei Ostendis" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/markus.jpg" alt="markus winter, Chefprogrammierer bei Ostendis" width="384" height="219" /></p>
<p><strong>Wir gratulieren Markus Winter, unserem Chefprogrammierer ganz herzlich zum heutigen Geburtstag!<br />
</strong>Das Ostendis-Team.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungswitze Nr.3</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2010/01/bewerbungswitze-nr3/</link>
		<comments>http://www.ostendis.ch/blog/2010/01/bewerbungswitze-nr3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 08:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Regez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Witziges]]></category>

		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>

		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[


Überredungskünstler
Prüfend schaut der Bankdirektor den Bewerber an: &#8220;Für diesen Job brauche ich einen redegewandten Menschen.&#8221;
- &#8220;Dann bin ich genau der Richtige für Sie&#8221;, meint der Kandidat, &#8220;denn erst gestern habe ich mir bei meinem Gerichtsvollzieher Geld geliehen!&#8221;


Sexy wirkt nicht bei allen
Die Bewerberin gibt sich betont sexy. Die Personalchefin betrachtet sie spöttisch und meint kühl:
&#8220;Damit werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10pt;"><img class="alignnone size-full wp-image-848" title="Lachen" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/der-lacher1.jpg" alt="der-lacher1" width="424" height="283" /></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10pt;"><br />
Überredungskünstler</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10pt;">Prüfend schaut der Bankdirektor den Bewerber an: &#8220;Für diesen Job brauche ich einen redegewandten Menschen.&#8221;<br />
- &#8220;Dann bin ich genau der Richtige für Sie&#8221;, meint der Kandidat, &#8220;denn erst gestern habe ich mir bei meinem Gerichtsvollzieher Geld geliehen!&#8221;<span id="more-844"></span></span><strong></strong></p>
<div class="post_message">
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Sexy wirkt nicht bei allen<br />
</span></strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Die Bewerberin gibt sich betont sexy. Die Personalchefin betrachtet sie spöttisch und meint kühl:<br />
&#8220;Damit werden Sie beim Chef kein Glück habe. Sie hätten lieber ihren Bruder schicken sollen.&#8221;</span></span></p>
<div>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Die Leistung zählt!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Personalchef: &#8220;Sie fangen Montag an. Bezahlt wird nach Leistung.&#8221;<br />
Bewerber: &#8220;Tut mir leid, davon kann ich nicht leben.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Gesucht wird Superman</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">&#8220;Wir suchen einen Mann, der sich vor keiner Arbeit scheut und niemals krank wird.&#8221;<br />
&#8220;OK, stellen Sie mich ein, ich helfe Ihnen suchen.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Verheiraten Sie sich!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Der Personalchef interessiert sich besonders für den Familienstand.<br />
&#8220;Ich bin Junggeselle,&#8221; antwortet der Bewerber.<br />
&#8220;Dann ist leider nichts zu machen,&#8221; meint der Personalchef, &#8220;denn wir stellen nur Leute ein, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Zu hohe Bezahlung</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Bei der Einstellung sagt der Personalchef zum Arbeiter: &#8220;Sie bekommen bei uns 9 Euro Stundenlohn. Sind Sie damit einverstanden?&#8221;<br />
&#8220;Nö!&#8221; erwidert der Arbeiter. &#8220;Ich möchte bloss 5 Euro. Dann habe ich nämlich nicht so viel Verlust, wenn ich blaumache.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Traumjob in der Hafenkneipe</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Umhauser ist zwar nur einssiebzig gross, aber er hat sich trotzdem als Rausschmeisser in einer Hafenkneipe beworben. Der Wirt winkt ab. &#8220;Tut mir leid, aber ich brauche jemanden, bei dessen Anblick die Betrunkenen erstarren vor Schreck, jemanden mit Durchsetzungsvermögen und viel Kraft&#8230;&#8221;<br />
Bedauernd meint Umhauser: &#8220;Also, da kann ich Ihnen nur eines raten: Engagieren Sie meine Frau!&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Englischkenntnisse</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Ein Deutscher, ein Brite und ein Franzose sind bei einem Bewerbungsgespräch. Sagt der Prüfer: Sagt mir mal einen englischen Satz, wo die Wörter green,pink and yellow vorkommen. Der Brite ganz locker: I walked over a green court with pink and yellow flowers. Der Deutsche sagt einen ähnlichen Satz. Dann ist der Franzose an der Reihe: &#8220;I wake up in de morning. I hear de phone: green green green. I pink up the phone and say: Yellow?&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Die Anti-Bewerbungsstrategie</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Tünnes liest ein Inserat: Suche Koch, Chauffeur und Gärtner. Er stellt sich vor. &#8220;Können Sie kochen?&#8221; - &#8220;Nein.&#8221; &#8220;Können Sie fahren?&#8221; - &#8220;Nein.&#8221; &#8220;Können Sie Gartenarbeit?&#8221; - &#8220;Nein.&#8221; &#8220;Ja, verdammt, was wollen Sie denn?&#8221; - &#8220;Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich die Stelle nicht antreten kann.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Kegeln ist wichtiger</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15.05pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; color: black; font-size: 10.5pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-CH;">Ostfriesischer Personalchef zum Bewerber: &#8221; Wir suchen einen Mann mit Fantasie, einen Mann mit Tatkraft, Entschlossenheit und Feuer, einen Mann, der niemals aufgibt, einen Mann, der andere begeistern kann: kurz, einen Mann,der unsere Kegelmannschaft vom letzten Platz wegbringt! &#8220;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"> </p>
<h3>Weitere Witze auf unserem Blog findest du <a href="http://www.ostendis.ch/blog/category/witziges/" target="_self">hier</a>.</h3>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerben mit Ostendis - ganz einfach!</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2010/01/bewerben-mit-ostendis-ganz-einfach/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Regez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

		<category><![CDATA[Ostendis]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerben]]></category>

		<category><![CDATA[Ostendis-Video]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ostendis bietet Stellensuchenden die modernste Form der Bewerbung. Wie einfach das geht, siehst du jetzt im brandneuen Ostendis Video!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-820" title="film" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/film.jpg" alt="film" width="400" height="300" /><br />
Ostendis bietet Stellensuchenden die modernste Form der Bewerbung. <strong>Wie einfach das geht, siehst du jetzt im brandneuen <a title="Ostendis Video" href="http://tv.cityguide.com/services/player/bcpid30897834001?bctid=58242216001" target="_blank">Ostendis Video!</a></strong></p>
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		<title>Die drei wichtigsten Komponenten für den wirtschaftlichen Erfolg</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2010/01/die-drei-wichtigsten-komponenten-fur-den-wirtschaftlichen-erfolg/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Regez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

		<category><![CDATA[Firmenstrategie]]></category>

		<category><![CDATA[Pareto Prinzip]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftlicher Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unabhängig von der Branche und der Firmengrösse stehen drei Erfolgs-Komponenten immer in engem Zusammenhang: Zeit, Geld und Qualität. In kurzer Zeit viel Geld verdienen, das ist ohne  qualitativ hochwertige Dienstleistungen oder ohne ein tolles Produkt undenkbar. Ein geniales Produkt, ohne Geld für die Werbung, ist leider auch nicht die sichere Bank. Wie immer man es dreht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-741" title="formel-fuer-erfolg" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2009/12/formel-fuer-erfolg.jpg" alt="formel-fuer-erfolg" width="424" height="283" /></p>
<p>Unabhängig von der Branche und der Firmengrösse stehen drei Erfolgs-Komponenten immer in engem Zusammenhang: <strong>Zeit, Geld</strong> und <strong>Qualität</strong>. In kurzer Zeit viel Geld verdienen, das ist ohne  qualitativ hochwertige Dienstleistungen oder ohne ein tolles Produkt undenkbar. Ein geniales Produkt, ohne Geld für die Werbung, ist leider auch nicht die sichere Bank. Wie immer man es dreht, die drei Komponenten wirken sich stark auf den Erfolg aus. Doch in welchem Verhältnis sollten die drei Elemente stehen? Welches Element ist zu welchem Zeitpunkt einer Entwicklungsphase eines Unternehmens das wichtigste?  <span id="more-480"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Qualität ist grundsätzlich das wichtigste Element<br />
</strong>Eine revolutionäre Erfindung eines Produkts oder einer Dienstleistung beweist es immer wieder: Qualität lockt Geld magisch an. Wer eine tolle Produkt-Idee oder Dienstleistungs-Idee besitzt, der findet meist sehr schnell geeignete Geldgeber. Die Grundlage für gute Ideen ist aber immer auch mit Know-how, mit dem Wissen, mit dem Talent des Erfinders verknüpft. Die Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung ist immer abhängig vom Ideengeber, von den Personen, welche die Idee am Ende umsetzen und von der Qualität des Materials, das dabei eingesetzt wird.<br />
Tipp: Da die Qualität das Wichtigste ist bei einem Produkt oder bei einer Dienstleistung, muss sie immer wieder überprüft werden. Qualitätskontrolle ist deshalb enorm wichtig für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. - Aber sie kann variieren! Siehe Pareto-Prinzip.</p>
<p><strong>Das Pareto-Prinzip<br />
</strong>In unserer Welt ist Perfektionismus in den meisten Fällen nicht lohnenswert. Warum? - Weil wir laut Vilfredo Pareto bei vielen Aufgaben mit einem Mitteleinsatz von ca. 20% bis zu 80% der Probleme lösen können. Das bedeutet also für die Qualität eines Produktes, dass wir nach relativ kurzer Zeit bereits bei 80% der möglichen Qualität angelangt sind und für die restlichen 20% viel länger benötigen. Viele Produkte und Dienstleistungen erreichen vielleicht nie über 90% der möglichen Qualität und werden trotzdem gekauft oder verwendet. Ein Beispiel ist die Glühbirne. Es wäre technisch kein Problem, Glühbirnen von längerer Lebensdauer herzustellen&#8230; aber der Gewinn für den Hersteller wäre wohl nicht derart hoch.<br />
Qualität schlägt sich meistens auch im Preis nieder und schliesslich können sich viele Konsumenten teure Produkte schlicht nicht leisten. Somit geben sie sich auch mit weniger zufrieden - oder müssen es zwangsläufig.<br />
Bestünde eine Stadt beispielsweise nur aus teuren Luxuswohnungen, dann müssten viele Menschen unter der Brücke schlafen. Oder gäbe es nur Autos der Marken Lamburghini, Rollce Royce und Mercedes, dann wären die Strassen eher leer. Fazit: viele Produkte gehören in die Kategorie &#8220;Hauptsache es funktioniert&#8221;. Eher wenige Produkte gehören in die Kategorie &#8220;Luxusware&#8221;.<br />
Tipps für Unternehmer: Um ein Produkt optimal im Markt zu positionieren muss es eine Mindestqualität vorweisen können. Je nachdem ob es ein Massenprodukt oder ein Luxusprodukt sein soll, muss der Hersteller etwas weniger oder viel mehr in die Qualität investieren. Ein Unternehmer sollte sich deshalb immer bewusst sein, welche Zielgruppe sein Produkt erreicht und welche es nicht erreicht.</p>
<p><strong>Die Zeit - ein vielschichtiges Element<br />
</strong>Zeit ist nicht nur wichtig bezüglich der Menge, es ist ganz besonders wichtig, den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen. Die Formel, die so einfach klingt, aber so schwierig umzusetzen lautet:  zur richtigen Zeit das richtige tun. Dazu braucht es den richtigen Riecher und Glück! Manchmal hilft aber auch Wissen und Erkenntnisse von Personen, die im richtigen Augenblick das richtige taten. Sehr viel hängt immer auch von der allgemeinen Wirtschaftslage ab. Wird sich ein Produkt oder einer Dienstleistung auch in Krisenzeiten halten? Wann ist die Sättigung der Käufer erreicht? Und wann braucht es kleine Neuerungen am Produkt?</p>
<h5><img class="alignnone size-full wp-image-799" title="das-zweite-prinzip-die-zeit1" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/das-zweite-prinzip-die-zeit1.jpg" alt="das-zweite-prinzip-die-zeit1" width="283" height="423" /><br />
Die Zeit - ein faszinierendes Phänomen</h5>
<p><strong>Das Gossensche Gesetz - oder die Frage nach der Übersättigung der Konsumenten</strong><br />
Hermann Heinrich Gossen (1810-1858) hat in seinem Werk &#8220;Entwickelung der Gesetze des menschlichen Verkehrs und der daraus fliessenden Regeln für menschliches Handeln&#8221; Regeln aufgestellt, die später als die Gossensche Gesetze oder &#8220;Gesetzmässigkeiten der Bedürfnisbefriedigung&#8221; bezeichnet wurden. Der genaue Wortlaut des ersten Gossenschen Gesetzes lautet: &#8220;Die Grösse eines und desselben Genusses nimmt, wenn wir mit Bereitung des Genusses ununterbrochen fortfahren, fortwährend ab, bis Sättigung eintritt.&#8221; Dies leuchtet uns unmittelbar ein, wenn wir ans Essen oder ans Trinken denken. Aber auch beim Kauf und beim anschliessenden Verwenden von Produkten oder Dienstleistungen kann die Freude oder der Genuss mit der Zeit abnehmen. Deshalb ist es für eine Firma wichtig, dass sie ihre Produkte erneuert oder gar ein neues Produkt entwickelt, das den Kaufreiz wieder neu auslöst. Denn alles Neue reizt hundert mal mehr als das Alte. Auch bei diesen Überlegungen spielt die Zeit eine massgebende Rolle. </p>
<p><strong>Die Tradition - ein Hauch der Ewigkeit<br />
</strong>Doch nicht nur das Neue hat grossen Erfolg bei den Konsumenten - sondern auch die Produkte mit einer langen Tradition. Viele Produkte schreiben deshalb ihr Entstehungsjahr auf ihre Produkt-Etikette. Ein Beispiel ist das Heinz Ketchup dort steht tatsächlich &#8220;seit 1869&#8243; geschrieben! Was so lange schon besteht - muss gut sein! Tradition verpflichtet auch und so kann ein Produkt, dass es schon so lange gibt nicht von einem auf den anderen Tag schlechter werden.</p>
<p><strong>Das Geld (Kapital) - das Mittel zum Zweck<br />
</strong>Wer viel Geld besitzt und es nie ausgibt und nie investiert verpasst so manche Gelegenheit, die Kraft des Geldes zu nutzen. Beim Ausgeben und Investieren droht jedoch das Ungemach, das Geld aus dem Fenster zu werfen oder mit einer unklugen Investition alles zu verlieren. Wer jedoch alle Komponenten des Erfolges möglichst gut versucht abzuschätzen, der wird sein Geld nicht aus dem Fenster werfen, wenn er es investiert. Jeder Firmenchef weiss jedoch, welch komplexe Gedankengänge es erfordert, das Geld am richtigen Ort einzusetzen. Soll er es in die Qualität des Produktes stecken? Und wo genau? Ins Material oder in aufwendige Tests? Soll er das Produkt sofort auf den Markt bringen oder zuerst von Fachleuten beurteilen lassen? Soll er sein Geld statt ins Material ins Know-how seiner Mitarbeiter stecken und sie an Weiterbildungskurse schicken? Oder steckt er das Geld am besten in die Werbung?</p>
<h5><img class="alignnone size-full wp-image-801" title="geldsegen" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/geldsegen.jpg" alt="geldsegen" width="400" height="300" /><br />
Wer das richtige Produkt zur richtigen Zeit lanciert - kassiert.</h5>
<p><strong>Zeit ist Geld und Geld ist Zeit!?<br />
</strong>Dass Zeit Geld ist, ist ein altes Sprichwort. Aber ist Geld auch Zeit? So zusagen eingefrorene Zeit? Aus einem bestimmten Blickwinkel kann die Frage mit ja beantwortet werden. Wenn es jemandem gelingt, sein Geld so zu investieren, dass das Produkt oder die Dienstleistung schnell verbessert wird und schnell bekannt wird, dann kann er Geld in Zeit und Zeit anschliessend wieder in Geld verwandeln. Das ist das grosse Ziel jedes Investoren. Doch nochmals auf den Punkt gebracht: Die Qualität des Produktes oder der Dienstleistung ist am Ende für den nachhaltigen Erfolg entscheidend!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir wünschen allen fröhliche Weihnachten!</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2009/12/wir-wunschen-allen-schone-weihnachten/</link>
		<comments>http://www.ostendis.ch/blog/2009/12/wir-wunschen-allen-schone-weihnachten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Regez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ostendis]]></category>

		<category><![CDATA[Witziges]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtswitze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ostendis.ch/blog/?p=759</guid>
		<description><![CDATA[
Liebe Blogleserin, lieber Blogleser,
Das Ostendis-Team wünscht dir schöne und besinnliche Festtage! Nachfolgend eine Auswahl lustiger Weihnachtswitze!
Der Weihnachtswunsch
Die Grossmutter zur Enkelin: &#8220;Du darfst dir zu Weihnachten von mir ein schönes Buch wünschen!&#8221; - &#8220;Fein, dann wünsche ich mir dein Sparbuch!&#8221;
Schwierig, schwierig&#8230;
Die schwierigste Aufgabe des Vaters zu Weihnachten: Den Kindern klar machen, dass er der Weihnachtsmann ist, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-760" title="santa-im-vollmond" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2009/12/santa-im-vollmond.jpg" alt="santa-im-vollmond" width="426" height="329" /></p>
<p>Liebe Blogleserin, lieber Blogleser,</p>
<p>Das Ostendis-Team wünscht dir schöne und besinnliche Festtage! Nachfolgend eine Auswahl lustiger Weihnachtswitze!<span id="more-759"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Der Weihnachtswunsch</strong><br />
Die Grossmutter zur Enkelin: &#8220;Du darfst dir zu Weihnachten von mir ein schönes Buch wünschen!&#8221; - &#8220;Fein, dann wünsche ich mir dein Sparbuch!&#8221;</p>
<p><strong>Schwierig, schwierig&#8230;</strong><br />
Die schwierigste Aufgabe des Vaters zu Weihnachten: Den Kindern klar machen, dass er der Weihnachtsmann ist, und der Frau klar machen, dass er es nicht ist.</p>
<p><strong>Maria und Josef<br />
</strong>Josef und Maria sind auf der Suche nach einer Herberge. Leicht genervt klopft Josef bereits an die zwölfte Tür. Der Wirt öffnet, es entsteht folgender Dialog:<br />
Josef: &#8220;Habt Ihr Quartier für mich und meine Frau?<br />
Wirt: &#8220;Nein, tut mir leid, es ist alles ausgebucht.&#8221;<br />
Josef: &#8220;Aber seht doch meine Frau ist hochschwanger!&#8221;<br />
Wirt: &#8220;Da kann ich doch nichts dafür&#8230;&#8221;<br />
Josef: &#8220;Ich doch auch nicht!&#8221;</p>
<p><strong>Kleinkariert&#8230;</strong><br />
Nach der Bescherung schimpft die Frau mit ihrem Mann: &#8220;Ich verstehe dich nicht. Seit Jahren schenke ich dir zu Weihnachten karierte Krawatten. Und plötzlich gefallen sie dir nicht mehr!&#8221;</p>
<p><strong>Kleines Missverständnis<br />
</strong>Die Mutter zu ihrem Sohn: &#8220;Zünde doch bitte mal den Adventskranz an&#8221;. Fünf Minuten später kommt er zurück und fragt: &#8220;Die Kerzen auch?&#8221;</p>
<p><strong>Grosse Ähnlichkeit<br />
</strong>Mein Mann will mir zu Weihnachten ein Schwein schenken. - Das sieht ihm ähnlich. Wieso? Haben Sie es denn schon gesehen?&#8221;</p>
<p><strong>Gänse-Sorgen</strong><br />
Fragt die eine Gans eine andere: &#8220;Glaubst du an ein Leben nach Weihnachten?&#8221;</p>
<p><strong>Bitte nicht wie voriges Jahr&#8230;</strong><br />
Klein Peter schreibt auch dieses jahr wieder einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann: Lieber Weihnachtsmann, schicke die Geschenke dieses Jahr bitte direkt an mich und nicht an meine Eltern. Die hatten doch glatt das Handy voriges Jahr für sich behalten.</p>
<p><strong>Schottische Weihnachtsgeschenke<br />
</strong>Ein Schotte kommt in eine Postfiliale: &#8220;Eine 50-Cent-Briefmarke bitte. Aber machen Sie noch den Preis ab, es soll ein Weihnachtsgeschenk sein!&#8221;<br />
Ein weiterer Schotte fragt seine Frau: &#8220;Was wünschst du dir dieses Jahr zu Weihnachten?&#8221;<br />
Ich weiss nicht&#8221;, antwortet seine Frau.<br />
&#8220;Gut, dann schenke ich dir&#8230; ein weiteres Jahr zum Überlegen.&#8221;</p>
<p><strong>Weinkenner</strong><br />
Fragt der Lehrer seine Schüler: &#8220;Wer kennt die Weinsorte, die am Fusse des Vesuv wächst?&#8221;<br />
Da ruft ein Schüler: &#8220;Glühwein!&#8221;</p>
<p><strong>Die volle Wahrheit</strong><br />
Der Vater klärt seinen 12-jährigen Sohn auf: &#8220;Du sollst es nun endlich erfahren: Der Weihnachtsmann und der Osterhase&#8230;.. das bin immer ich gewesen.&#8221; - &#8220;Weiss ich doch längst, beruhigt ihn der Sohn. &#8220;Nur der Storch, das war Onkel Werner&#8221;&#8230;</p>
<p><strong>Erpressung</strong><br />
Der Pfarrer schaut 2 Tage vor Heilig Abend in der Kirche in seine Weihnachtskrippe, da fehlt der Josef.<br />
Am nächsten Tag fehlt die Maria&#8230; Da legt er sich auf die Lauer, in der Hoffnung, den Dieb zu stellen, wenn er nochmal zulangen würde.<br />
Sein Warten wird belohnt, kurz vor Heiligabend kommt der Fritz.<br />
Er stellt sich vor die Krippe, nimmt aber nichts weg, sondern sagt zum Jesuskind:<br />
&#8220;Und wenn du mir morgen net mei Fahrrad bringst, siehst du deine Eltern nieeee wieder!&#8221;</p>
<p><strong>Grosse und kleine Kerzen<br />
</strong>Was sagt die grosse Kerze zu der kleinen Kerze?<br />
- &#8220;Ich gehe heute nacht aus!&#8221;</p>
<p><strong>Nach Weihnachten</strong><br />
Stau -  Ein Fahrer hupt wie verrückt. Aus dem nebenstehenden Auto beugt sich eine Frau heraus und erkundigt sich: &#8220;Und was haben Sie sonst noch zu Weihnachten bekommen?&#8221;</p>
<h3>Weitere Witze auf unserem Blog findest du <a href="http://www.ostendis.ch/blog/category/witziges/" target="_self">hier</a>.</h3>
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		<title>Arbeitslosengesetz wird verschärft - vor allem für junge Arbeitslose</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Regez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>

		<category><![CDATA[Nationalrat]]></category>

		<category><![CDATA[Schweizerisches Arbeitslosengesetz]]></category>

		<category><![CDATA[Ständerat]]></category>

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Junge Arbeitslose müssen in Zukunft jede Arbeit annehmen!
Letzte Woche hat sich nach dem Ständerat nun auch der Nationalrat für die Verschärfung des Arbeitslosengesetzes ausgesprochen. Junge Arbeitslose - jünger als 30 - sollen in Zukunft auch Arbeit annehmen, für die sie  überqualifiziert sind oder bei der sie längere Arbeitswege in Kauf nehmen müssen. Zudem werden ihnen die Taggelder gekürzt. Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><img class="alignnone size-full wp-image-710" title="hart-arbeiten" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2009/12/hart-arbeiten.jpg" alt="hart-arbeiten" width="402" height="260" /><br />
Junge Arbeitslose müssen in Zukunft jede Arbeit annehmen!</h5>
<p>Letzte Woche hat sich nach dem Ständerat nun auch der Nationalrat für die Verschärfung des Arbeitslosengesetzes ausgesprochen. Junge Arbeitslose - jünger als 30 - sollen in Zukunft auch Arbeit annehmen, für die sie  überqualifiziert sind oder bei der sie längere Arbeitswege in Kauf nehmen müssen. Zudem werden ihnen die Taggelder gekürzt. Bereits 2011 sollen die Änderungen in Kraft treten. Dies wurde auf dem Hintergrund des grösser werdenden Defizits in der Arbeitslosenkasse entschieden. Das Loch in der Kasse beträgt rund 10 Milliarden Franken. Ist dies der richtige Weg, um die Arbeitslosenkasse zu sanieren?</p>
<p><span id="more-675"></span>Die 4. Revision des Arbeitslosengesetztes betrifft im Wesentlichen folgende Punkte:</p>
<ul>
<li><strong>Jede Arbeit annehmen<br />
</strong>Arbeitslose unter 30 Jahren müssen künftig jede Arbeit annehmen. Unabhängig von ihren Qualifikationen und Erfahrungen. Zudem müssen junge Arbeitslose neu eine Arbeit auch dann annehmen, wenn die Reise an den Arbeitsort zwei Stunden dauert.</li>
<li><strong>Allgemeine Kürzungen der Taggelder<br />
</strong>Unter 25-Jährige sollen neu noch maximal 130 statt 400 Tage unterstützt werden. 25- bis 29-Jährige können noch 260 Taggelder beziehen. Dies betrifft Personen, welche keine Kinder in Obhut haben. Aber auch bei über 30-Jährigen werden die Taggelder gekürzt. Nur wer 18 Monate hintereinander in die Arbeitslosenkasse einbezahlt hat, soll weiterhin 400 Taggelder erhalten.</li>
<li><strong>Kürzungen der Taggelder bei längerer Arbeitslosigkeit</strong><br />
Der Nationalrat geht bei den Leistungskürzungen weiter als der Ständerat. Nach dem Willen des Nationalrats soll die Höhe der Taggelder nach einer Bezugsdauer von 260 Tagen um 5 Prozent sinken. Eine Kürzung um weitere 5 Prozent ist nach dem Bezug von 330 Taggeldern vorgesehen.</li>
<li><strong>Weitere Kürzungen bei Taggeldern<br />
</strong>Personen, die während mehr als 12 Monaten nicht in die Arbeitslosenkasse einbezahlt haben, erhalten während 260 Tagen keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung. Davon sind zum Beispiel Menschen betroffen, die eine Weiterbildung oder ein Studium absolvierten.</li>
<li><strong>Wartefrist für Auszahlungen wird verlängert<br />
</strong>Zudem müssen Arbeitslose bald länger auf die Auszahlung des ersten Geldes warten - je nach ihrem Einkommen. Betroffen sind Personen ohne Unterhaltspflichten mit mittlerem oder höherem Einkommen. Bei einem Verdienst zwischen 60&#8242;000 und 90&#8242;000 Franken beträgt die Frist 10 Tage, bei einem Lohn zwischen 90&#8242;000 und 125&#8242;000 sind es 15 Tage und bei einem Verdienst höher als 125&#8242;000 Franken beträgt die Wartefrist 20 Tage. Heute beträgt die Wartezeit unabhängig vom Einkommen fünf Tage.</li>
<li><strong>Erhöhung der Beiträge<br />
</strong>Zugleich sollen die Lohnabgaben von heute 2 Prozent auf 2.3 Prozent erhöht werden, 0.1 Prozent davon befristet. Hinzu ein zeitlich befristeter Solidaritätsbeitrag von einem Prozent auf Einkommen zwischen 125&#8242;000 und 315&#8242;000 Franken.</li>
<li><strong>Verschärfung der Strafen bei Vergehen<br />
</strong><span class="Textkörper-C"><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"><span class="textkrper-c"><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"><span style="font-size: small;"><span class="textkrper-c"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black; font-size: 10pt;">Vergehen gegen das Arbeitslosengesetz sollen künftig nicht nur mit Geldstrafen, sondern auch mit Gefängnis bestraft werden können.</span></span> </p>
<p></span></span></span></span></span></li>
</ul>
<p><strong>Pro<br />
</strong>Das Hauptargument für die Änderungen ist logischerweise das grosse Defizit der Arbeitslosenkasse. Auf der Leistungsseite soll mit den Änderungen pro Jahr bis zu 481 Millionen Franken eingespart werden. Warum aber wird der Gürtel vor allem bei jüngeren Arbeitslosen enger geschnallt?  Thomas Daum, der Direktor des Schweizerischen Arbeiterverbandes verteidigt die geplanten Kürzungen für junge Arbeitslose folgendermassen: &#8220;Junge haben weniger soziale Verpflichtungen und sind mobiler.&#8221; - So Daum gegenüber Schweizer Radio DRS. Ein zweites grundsätzliches Argument lautet: Um die Probleme zu lösen, müsse auch auf der Leistungsseite die Schraube angesetzt werden, meint Peter Spuhler (SVP/TG). Die Wirtschaft sei bereits in einer schwierigen Situation; sie dürfe nicht zusätzlich belastet werden.<br />
Volkswirtschaftsministerin Doris Leuthard rief den Nationalrat zu Beginn der Verhandlungen dazu auf, die Revision in Angriff zu nehmen. Wer sich gegen die Revision stelle, nehme in Kauf, dass das Defizit von jährlich einer Milliarde weiterhin anfalle. Dies würde die Versicherung schwächen und könnte dazu führen, dass «noch drastischere Massnahmen» ergriffen werden müssten.</p>
<p><strong>Contra<br />
</strong>Jean Christopf Schwaab, Zentralsekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, wehrt sich wehement gegen die Verschärfung des Arbeitlosengesetz auf Kosten der jungen Arbeitslosen: &#8220;Die Berufsbildung derart zu entwerten, ist nicht zu verantworten, ja ein Skandal.&#8221; und weiter: &#8220;Man sagt den Jugendlichen ständig, dass sei eine Berufslehre oder eine Weiterbildung absolvieren sollen. Mit seinen Vorschlägen sabotiert der Nationalrat aber alle Förderungsmassnahmen in der Berufsbildung.&#8221; und: Die Flexibilisierung der Zumutbarkeits-Kriterien komme praktisch der Schaffung eines Arbeitsdienstes gleich, der zudem Lohndumping institutionalisiere.<br />
Auch die geplanten Kürzungen kritisiert der SGB-Zentralsekretär hart: &#8220;Junge Menschen noch dafür zu bestrafen, dass sie stärker von Arbeitslositkeit betroffen sind als die älteren auf dem Arbeitsmarkt, macht keinen Sinn.&#8221;<br />
Paul Rechsteiner (SP) wehrt sich ebenfalls gegen die Kürzungen der Taggelder: &#8220;Dahinter steckt ein Denken, dass die Arbeitslosen selber schuld sind. Dies entspreche nicht der Realität. Die Kürzung der Taggelder widerspreche zudem der Zielsetzung des Arbeitslosengesetzes. Es könne nicht dessen Sinn sein, die Arbeitslosen in Richtung Existenzminimum und Sozialhilfe zu drängen.&#8221;<br />
Weitere kritische Argumente gehen in die Richtung, dass durch die geplante Revision der Arbeitslosenkasse die Last auf die Schultern der Sozialhilfe umverteilt wird. Dies reduziere zwar die Arbeitslosenzahlen, führe aber im Gegenzug zu mehr Sozialhilfe-Empfängern.<br />
Zwei Argumente der Linken lauten zudem: Bereits 2011 könnten den Arbeitslosen die Leistungen drastisch gekürzt werden. Ausgerechnet, in der aktuellen Krise. Und das in einem Staat, der erst gerade den Mitverursachern dieser Krise 36 Milliarden Steuergelder zur Verfügung gestellt hat. Die vorgesehene Revision löst kein einziges der bestehenden Arbeitsmarktprobleme, sondern verschärft die bestehenden und schafft neue Probleme. Hauptwirkung dieser Vorlage ist, dass die Zahl der Armutsbetroffenen in der Schweiz um mehrere 10’000 Personen zunehmen wird.</p>
<p><strong>Aufruf zur Diskussion<br />
</strong>Liebe Blogleserin, lieber Blogleser, was ist deine Meinung zu diesem brisanten und aktuellen Tehma? Ist die Verschärfung des Arbeistlosengesetzes in dieser Form sinnvoll? Oder müssten Alternativen zur Sanierung der Arbeitslosenkasse näher geprüft werden? Was denkst du dazu? Bitte schreib uns einen Kommentar! Wir sind sehr an deiner Meinung interessiert!</p>
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