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	<title>Ostendis - Der Bewerbungsblog.</title>
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	<description>Der Bewerbungsblog.</description>
	<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:54:25 +0000</pubDate>
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		<title>Das waren noch Zeiten&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Landolt</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Früher war alles anders, viele meinen gar besser. Die Anforderungen am Arbeitsplatz sind gestiegen und Experten sind der Meinung, der Druck würde auch künftig noch wachsen. Als ich vor kurzer Zeit einen Dokumentarfilm über den Bau der Jungfraubahn gesehen habe, musste ich allerdings zwei mal hinhören.
Riesenprojekt unter härtesten Bedingungen
Dass der Bau einer Bahnstrecke in hochalpinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war alles anders, viele meinen gar besser. Die Anforderungen am Arbeitsplatz sind gestiegen und Experten sind der Meinung, der Druck würde auch künftig noch wachsen. Als ich vor kurzer Zeit einen Dokumentarfilm über den Bau der Jungfraubahn gesehen habe, musste ich allerdings zwei mal hinhören.<span id="more-2290"></span></p>
<p><strong>Riesenprojekt unter härtesten Bedingungen</strong><br />
Dass der Bau einer Bahnstrecke in hochalpinem Gelände vor über 100 Jahren kein Kindergeburtstag war, liegt auf der Hand. Tonnen von Geröll und Gestein wurden mit einfachsten Hilfsmitteln abgetragen. Und dies unter widrigsten Bedingungen. Die Jungfrau ist schliesslich ein ernst zu nehmender &#8220;Gegner&#8221;. Doch die Auftraggeber wussten schon damals, wie sie ihre Arbeiter bei Laune halten können. Aus heutiger Sicht nahmen diese &#8220;Benefits&#8221; teils skurrile Formen an.</p>
<p><strong>Gute Stimmung am Berg garantiert!<br />
</strong>Die Spesen bzw. die Zückerchen, die den Arbeitern damals zur Motivation ausgeteilt wurden, sind aus heutiger Sicht nicht tragbar - weder auf einer Baustelle, noch an einem anderen Arbeitsplatz. So erhielten die meisten von ihnen jeden Tag zu ihrem Essen zwei Zigarren und zwei Liter (!!) Rotwein. Für gute Stimmung nach Feierabend war damit also auch gesorgt. Denkanstoss: Wie viele Menschen kennst du persönlich, die sich nach solch einer Menge Alkohol überhaupt noch auf den Beinen halten können?!</p>
<p><strong>Wehe dem, der böses dabei denkt&#8230;<br />
</strong>Es grenzt an ein Wunder, dass diese Bahn überhaupt irgendwann fertig gestellt werden konnte. Es zeigt aber auch, dass damals keine Mühen gescheut wurden, den Angestellten den Arbeitstag zu versüssen. Selbstverständlich wären solche Massnahmen heute undenkbar. Was wohl die SUVA dazu sagen würde? Und ob das nun zu den Themen gehört, die in die Kategorie &#8220;Früher war alles besser&#8221; passen, sei mal dahingestellt. Ich für meinen Teil ziehe meinen Hut vor diesen mutigen Männern&#8230;und zwar mit einem breiten Grinsen im Gesicht!</p>
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		<title>4, 5 oder doch lieber 6 Wochen Ferien?!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Landolt</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Werbung am Strassenrand häuft sich bereits wieder. Kaum sind die Köpfe potenzieller Politiker verschwunden, prangern dort jetzt die grossen Anti-Ferieninitiative-Plakate. Grund genug, hier ein paar Fragen aufzugreifen.
Gefahr für KMU&#8217;s - Bundesrat rät zur Ablehnung
Es ist weit umher bekannt, wie die allermeisten Parteien und auch unser Bundesrat zu dieser Initiative von &#8220;Travaille.Suisse&#8221;  (Arbeitnehmerdachverband) eingestellt sind. Man rät uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Werbung am Strassenrand häuft sich bereits wieder. Kaum sind die Köpfe potenzieller Politiker verschwunden, prangern dort jetzt die grossen Anti-Ferieninitiative-Plakate. Grund genug, hier ein paar Fragen aufzugreifen.<span id="more-2285"></span></p>
<p><strong>Gefahr für KMU&#8217;s - Bundesrat rät zur Ablehnung<br />
</strong>Es ist weit umher bekannt, wie die allermeisten Parteien und auch unser Bundesrat zu dieser Initiative von &#8220;Travaille.Suisse&#8221;  (Arbeitnehmerdachverband) eingestellt sind. Man rät uns trotz fehlendem Gegenvorschlag die Idee am 11. März abzulehnen. Gründe: Für KMU&#8217;s und mittelständige Unternehmen würden zu hohe Kosten entstehen. Es könnte somit an Wettbewerbsfähigkeit eingebüsst werden und den KMU&#8217;s deutlich geschadet werden. Zudem könnte damit ein Einschnitt in die Lohnpolitik geschehen, der dann sogar dem Arbeitnehmenden schaden würde.</p>
<p><strong>Entspannteres und gesünderes Arbeiten soll ermöglicht werden<br />
</strong>Die Initiatoren hingegen gehen davon aus, dass heutzutage rund 10 Milliarden Franken pro Jahr aufgewendet würden, um die Folgen von Stress bei Arbeitnehmenden zu behandeln (Angaben des SECO). Auch die SUVA bestätigt ähnliches: Für sie ist der Stress das grösste Arbeitsplatzrisiko der Zukunft. Natürlich wird auch vom steigenden Druck am Arbeitsplatz und der Verarmung des Familienlebens gesprochen. Beides Argumente, die für viele Arbeitnehmer ein ernsthaftes Problem darstellen.</p>
<p><strong>Wieso keinen Kompromiss ins Auge fassen?!<br />
</strong>Es gibt definitiv auf beiden Seiten - Pro und Kontra - seriöse und nachvollziehbare Argumente. Was ich mich einfach frage: Wieso gleich 6 Wochen fordern und nicht erst einmal deren 5 per Gesetz garantieren? Schliesslich haben wir laut Gesetz alle nur mindestens 4 Wochen Ferien pro Jahr zur Verfügung. Somit wären 5 Wochen für viele von uns doch bereits eine deutliche Verbesserung, oder? Und eben vielleicht auch ein Kompromiss, mit dem die meisten Arbeitgeber leben könnten. Somit könnte man eine gewisse Fairness erlangen, denn im Schnitt haben die Arbeitnehmer in der Schweiz bereits ca. 5 Wochen Ferien. Aber eben noch lange nicht jeder einzelne!</p>
<p><strong>Eigene Meinung bilden, bitte!<br />
</strong>Genauer möchte ich hier jetzt gar nicht darauf eingehen. Weitere Informationen rund um dieses heikle Thema findet ihr unter <a href="http://www.sechswochenferien.ch">www.sechswochenferien.ch</a> und unter <a href="http://www.ferieninitiative-nein.ch">www.ferieninitiative-nein.ch</a>. Wer sich eine eigene Meinung gebildet hat, darf diese gerne hier kund tun. Ich freue mich über Eure Reaktionen!</p>
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		<title>Schweizer Arbeitslosenzahlen im Dezember 2011</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2012/01/schweizer-arbeitslosenzahlen-im-dezember-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Landolt</dc:creator>
		
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Das neue Jahr hat begonnen, genauso wie für die meisten der Arbeitsalltag wieder Einzug gehalten hat. Wie jeden Monat liefern wir hier die aktuellsten Zahlen vom SECO bezüglich Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarkt. Und eins vorab: die Ausgesteuerten werden dabei nicht einbezogen! 

Die Zahlen steigen (leider) wieder
Wer die Veränderungen der letzten Monate ein wenig verfolgt hat, weiss, dass die positiven Entwicklungen auf dem Schweizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1646 alignleft" title="schweiz" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/11/schweiz-300x199.jpg" alt="schweiz" width="300" height="199" /></p>
<p>Das neue Jahr hat begonnen, genauso wie für die meisten der Arbeitsalltag wieder Einzug gehalten hat. Wie jeden Monat liefern wir hier die aktuellsten Zahlen vom SECO bezüglich Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarkt. Und eins vorab: die Ausgesteuerten werden dabei <em>nicht einbezogen! </em></p>
<p><span id="more-2277"></span></p>
<p><strong>Die Zahlen steigen (leider) wieder<br />
</strong>Wer die Veränderungen der letzten Monate ein wenig verfolgt hat, weiss, dass die positiven Entwicklungen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt vorerst einmal zu Ende sind. Das belegen auch die Zahlen des Dezembers 2011. 130&#8242;662 Personen waren Ende Jahr bei den RAV als arbeitslos gemeldet. Das sind gut 9&#8242;500 mehr als noch im November, jedoch auch knapp 18&#8242;000 Betroffene weniger als noch vor einem Jahr. Die Quote stieg von 3.1% im November auf 3.3% an.</p>
<p><strong>Hochrechnungen mit Vorsicht geniessen<br />
</strong>Alle Zeichen deuten nach wie vor darauf hin, dass in den kommenden Monaten diese negative Entwicklung weitergehen wird (schwächelnde Wirtschaft, starker Franken usw.). Doch hatte man auch im Jahr 2011 mit gröberen Auswirkungen beispielsweise des starken Frankens gerechnet. So hoffe ich im Moment, dass auch die trüben Aussichten für die kommenden Monate etwas zu dramatisch formuliert bzw. berechnet wurden.</p>
<p><strong>2011 war besser als erwartet<br />
</strong>Alles in allem hat der Arbeitsmarkt im Jahr 2011 positiv überrascht. In der ersten Jahreshälfte hat die Anzahl Arbeitsloser um ca. 40&#8242;000 Personen abgenommen. Dem gegenüber steht eine Zunahme in der zweiten Jahreshälfte um rund 20&#8242;000 Arbeitslose. So lag die durchschnittliche Zahl der Betroffenen um ca. 29&#8242;000 Personen unter dem Mittelwert des Jahres 2010. Die gesamtjährliche Quote lag mit 3.1% satte 0.8% unter dem Vorjahreswert von 3.9%. Das ist der drittbeste Wert der letzten 9 Jahre.</p>
<p><strong>Unterhaltsame, aber depressiv anmutende Kommentare<br />
</strong>Damit auch alle sehen können, wo diese Informationen herkommen: <a title="Hier" href="http://www.seco.admin.ch/dokumentation/publikation/00007/00019/index.html?lang=de" target="_blank">Hier</a> findet ihr den Artikel des SECO. Wiederum ziemlich interessant ist aber auch der <a title="Artikel von 20Minuten" href="http://www.20min.ch/finance/news/story/26640452" target="_blank">Artikel von 20Minuten</a>. Oder vielmehr die zugehörigen Kommentare einiger Leser. Wie üblich wird mokiert, dass die Ausgesteuerten nicht in diese Zahlen einbezogen wurden. Was aber auch nachvollziehbar ist, denn diese Personen haben keinen Anspruch mehr auf Taggelder und verschwinden daher aus <em>dieser</em> <em>einen</em> Statistik. Doch stellt euch vor - es gibt tatsächlich auch Statistiken über die Aussteuerungen in der Schweiz&#8230;!</p>
<p><strong>Über Aussteuerungen wird bald detailliert berichtet<br />
</strong>Und nun nähere ich mich endlich diesem viel diskutierten Thema, der Aussteuerung. Gerne werde ich umfassend recherchieren und dann zu gegebener Zeit hier einen umfangreichen Artikel veröffentlichen, der sich nur diesem Thema widmet. Denn offenbar haben viele noch nicht verstanden, was es mit der Aussteuerung auf sich hat und wieso diese Zahlen nicht in eine Arbeitslosen-Statistik einbezogen werden. Ich freue mich schon jetzt auf interessante, hoffentlich nicht ganz so verbitterte Kommentare.</p>
<p>Ach übrigens - noch eine Bemerkung am Rande: 50% der Ausgesteuerten finden innerhalb eines Jahres wieder eine Arbeit. Viel Glück und fröhliches Bewerben mit Ostendis!</p>
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		<title>2012 - Der Weltuntergang kann warten!</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2012/01/2012-der-weltuntergang-kann-warten/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Landolt</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das neue Jahr hat begonnen, das arbeitende Volk hat seine Tätigkeiten wieder aufgenommen. Genauso wir von Ostendis. Denn wir haben grosse Pläne für das Jahr 2012. Ergo: Die Welt kann gar nicht untergehen -  und wenn, dann werden wir das wohl oder übel verpassen.
Maya-Kalender nicht als bare Münze nehmen
Jaja, der Maya-Kalender sagt&#8230;wir wissen schon! Doch über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr hat begonnen, das arbeitende Volk hat seine Tätigkeiten wieder aufgenommen. Genauso wir von Ostendis. Denn wir haben grosse Pläne für das Jahr 2012. Ergo: Die Welt kann gar nicht untergehen -  und wenn, dann werden wir das wohl oder übel verpassen.<span id="more-2270"></span></p>
<p><strong>Maya-Kalender nicht als bare Münze nehmen<br />
</strong>Jaja, der Maya-Kalender sagt&#8230;wir wissen schon! Doch über solch verdrehte Halbwahrheiten kann man eigentlich nur schmunzeln. In diesem sagenumwobenen und sicher historisch sehr spannenden Kalender ist nicht vom expliziten Weltuntergang die Rede, sondern vielmehr von tief greifenden Veränderungen bzw. vom Ende einer Ära. Und wie sagte einst ein griechischer Philosoph: Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung. Wie dieser Umbruch wohl aussehen könnte?</p>
<p><strong>Eine Ära geht zu ende, bloss welche?<br />
</strong>Ich möchte niemandem zu nahe treten mit meinen Aussagen. Wer fest an die verschiedenen Theorien glauben will, der soll das tun. Doch der Nutzen solchen Denkens erschliesst sich mir leider in keiner Weise. Wie soll man dabei denn noch ruhig schlafen können?! Vielmehr versuche ich, solche Prophezeiungen auf mein eigenes Leben zu übertragen. So hoffe ich, dass Ende 2012 beispielsweise die Ära der Papierbewerbung endet, sodass sich für Ostendis noch mehr Türchen öffnen. Es wird definitiv das Jahr unseres Bewerbungssystems - die Zeichen stehen gut und wir sind bereit, alles uns mögliche dafür zu tun.</p>
<p><strong>Veränderungen akzeptieren und sich damit anfreunden<br />
</strong>So glauben wir natürlich fest daran, dass wir auch nach dem 21.12.2012 unsere Energie und unseren Tatendrang noch immer unserem Bewerbungssystem Ostendis widmen werden. Es könnte also durchwegs vorkommen, dass wir vor lauter Arbeit die prophezeiten bahnbrechenden Veränderungen auf der Welt gar nicht mitbekommen werden. Oder - und das ist fast noch ein wenig wahrscheinlicher - wir alle akzeptieren langsam, dass sich die Welt schon immer im Umbruch befand, Tag für Tag! Und wir passen uns stetig diesen Veränderungen an, Schritt für Schritt.</p>
<p><strong>Wir sorgen für den Wandel<br />
</strong>Daher hoffen wir, dass möglichst viele Menschen diesen stetigen Veränderungen gegenüber offen sind. Genau so, wie die meisten Stellensuchenden und Arbeitgeber offen gegenüber Ostendis sind. Nur auf diese Weise kann Ostendis den Rekrutierungsprozess revolutionieren - Schritt für Schritt, Tag für Tag. Wir werden dafür sorgen, dass diese Veränderungen auch tatsächlich passieren und dass sich mindestens das Ostendis Universum stetig erweitert und verändert.</p>
<p><strong>Think positive!<br />
</strong>Wir freuen uns definitiv auf 2012 - komme was wolle! Macht alle das beste draus, dann werden die laufenden Veränderungen viel eher positiv ausfallen. Und wer doch noch ein paar interessante Ausführungen zum Thema Maya-Kalender und Apokalypse studieren möchte, wird <a title="hier" href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/01/kein-weltuntergang-am-21-12-2012.php" target="_blank">hier</a> fündig. Viel Vergnügen!</p>
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		<title>Fröhliche Weihnachten und &#8220;en guete Rutsch&#8221;</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2011/12/frohliche-weihnachten-und-en-guete-rutsch/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Landolt</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu&#8221;. So beginnt das Ostendis Weihnachtsmail 2011, welches wir an alle User geschickt haben. Bewegt war es auch, es hat sich enorm viel getan rund um das innovative Bewerbungstool. 
ODM in Planung
Und so soll es auch 2012 weitergehen. Es ist vieles geplant, unter anderem der ODM, der Ostendis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu&#8221;. So beginnt das Ostendis Weihnachtsmail 2011, welches wir an alle User geschickt haben. Bewegt war es auch, es hat sich enorm viel getan rund um das innovative Bewerbungstool. <span id="more-2267"></span></p>
<p><strong>ODM in Planung<br />
</strong>Und so soll es auch 2012 weitergehen. Es ist vieles geplant, unter anderem der ODM, der Ostendis Dossier Manager für Arbeitgeber. Doch das ist nur eines unserer zahlreichen ambitionierten Projekte, die es ab Januar in Angriff zu nehmen gilt. Wir halten Euch gerne wie gehabt hier auf diesem Blog und natürlich auf <a href="http://www.ostendis.ch">www.ostendis.ch</a> auf dem Laufenden.</p>
<p><strong>Ferien!<br />
</strong>Genau, ab Januar&#8230;denn unsere Büros sind ab morgen Freitag, 23.12. bis und mit 02. Januar 2012 geschlossen. Der Kundensupport per E-Mail wird in dieser Zeit aber trotzdem in eingeschränktem Masse gewährleistet sein. Die Telefonhotline ist für Notfälle ebenfalls von Zeit zu Zeit erreichbar.</p>
<p><strong>En guete Rutsch<br />
</strong>So, und jetzt machen wir alle bald einmal Feierabend für dieses Jahr. Wir wünschen Euch allen - ob Ostendis User oder nicht - wunderschöne, besinnliche, entspannende, spannende, schneereiche, sonnige, friedliche und gesellige Festtage und einen erfolgreichen Start ins Neue Jahr. Prosit allerseits!</p>
<p>Euer Ostendis Team</p>
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		<title>Klein aber oho - das Ostendis Weihnachtsessen</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2011/12/klein-aber-oho-das-ostendis-weihnachtsessen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Landolt</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Ja, auch bei Ostendis wird&#8217;s langsam aber sicher weihnächtlich. Heute Abend vergnügt sich das dreiköpfige Team rund um Gründer Philippe Moser in Mägenwil im sagenumwobenen Saga Khan. Die Vorfreude steigt allmählich.
Die Gefahr lauert an jedem Tisch
Wer kennt sie nicht, die viel zitierten Fettnäpfchen, die es an einem Firmenessen zur Weihnachtszeit zu geben scheint. Lohnverhandlungen, Kündigungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2262" title="prosit-neujahr" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2011/12/prosit-neujahr-268x300.jpg" alt="prosit-neujahr" width="268" height="300" /></p>
<p>Ja, auch bei Ostendis wird&#8217;s langsam aber sicher weihnächtlich. Heute Abend vergnügt sich das dreiköpfige Team rund um Gründer Philippe Moser in Mägenwil im sagenumwobenen Saga Khan. Die Vorfreude steigt allmählich.<span id="more-2260"></span></p>
<p><strong>Die Gefahr lauert an jedem Tisch<br />
</strong>Wer kennt sie nicht, die viel zitierten Fettnäpfchen, die es an einem Firmenessen zur Weihnachtszeit zu geben scheint. Lohnverhandlungen, Kündigungen und ähnlich ernsthafte Themen sollte man dann doch besser nicht an solch einem feierlichen Anlass besprechen. Auch wenn, oder gerade  weil die Stimmung schnell mal etwas lockerer werden kann als im Büro, hat man sich ziemlich rasch und unbewusst im Ton vertan. Und das kann bekanntlich dann doch ernsthaftere Folgen mit sich bringen. Doch bei Ostendis ist sowieso alles ein wenig anders.</p>
<p><strong>Keine Lästereien nötig<br />
</strong>Da wir sowieso nur zu dritt unterwegs sind, ist diese &#8220;Gefahr&#8221; nämlich allgegenwärtig. Schliesslich hört jeder immer alles, was am Tisch besprochen wird. Über den Chef lästern geht da mal gar nicht. Aber das haben wir auch nicht nötig. Denn wir haben nachweislich den besten Chef der Welt! So, und mit dieser Aussage erhoffen wir uns nun den extra teuren Wein heute Abend&#8230;! Aber Spass bei Seite - wir sind ein tolles Team und wollten dies auch einfach mal gesagt haben. Eine gute Truppe ist Gold wert und keiner möchte dies je wieder missen.</p>
<p><strong>Ein Prosit, ein Prosit&#8230;<br />
</strong>Mit kleinen Hochs und Tiefs geht dieses Jahr auch bald für Ostendis zu Ende. Das Résumé (das gemäss neuer deutscher Rechtschreibung eigentlich „Resümee“ geschrieben wird) für 2011 kann sich sehen lassen. Doch Details dazu in einem späteren Artikel. Bis dahin wünscht Euch das Team von Ostendis spassige, delikate aber auch gesittete Weihnachtsfeiern im Kreise Eurer Mitarbeiter und Vorgesetzten. En Guete allersits!</p>
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		<title>Der frühe Vogel fängt den Wurm</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Landolt</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich hier von der spannenden Partnermission von Ostendis berichtet. Wer denn nun zu den ersten Premium-Partnern der Stunde zählt, habe ich euch bis jetzt noch vorenthalten. Wichtige Institutionen aus Schweizer Grossstädten gehören zu den Pionieren. 
RAV-Empfehlungen häufen sich
Mit den RAV der Deutschschweiz arbeiten wir seit geraumer Zeit zusammen. Es ist eine lockere, vertragslose Zusammenarbeit. In passenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich hier von der spannenden Partnermission von <a title="Ostendis" href="http://www.ostendis.ch/home.html" target="_blank">Ostendis</a> berichtet. Wer denn nun zu den ersten <a title="Premium-Partnern" href="http://www.ostendis.ch/partner/partnerschaften.html" target="_blank">Premium-Partnern</a> der Stunde zählt, habe ich euch bis jetzt noch vorenthalten. Wichtige Institutionen aus Schweizer Grossstädten gehören zu den Pionieren. <span id="more-2255"></span></p>
<p><strong>RAV-Empfehlungen häufen sich<br />
</strong>Mit den <a title="RAV" href="http://www.treffpunkt-arbeit.ch/" target="_blank">RAV</a> der Deutschschweiz arbeiten wir seit geraumer Zeit zusammen. Es ist eine lockere, vertragslose Zusammenarbeit. In passenden Fällen wird Ostendis von RAV-Beratern empfohlen, sodass deren Klientel erfährt, wie man sich heute modern und effizient bewirbt. Nach einem eher zaghaften Start häufen sich bei uns die User, die über ein RAV von Ostendis erfahren haben. Diese Entwicklung darf für uns gerne so weitergehen.</p>
<p><strong>Kiebitz - aufgeschlossen und modern<br />
</strong>Der <a title="Verein Kiebitz" href="http://www.kiebitz.ch/" target="_blank">Verein Kiebitz</a> aus Basel hat uns vor ein paar Wochen für eine Präsentation von Ostendis vor der Geschäftsleitung eingeladen. Das Resultat war äusserst erfreulich - wir haben den ersten grossen Kursanbieter für eine Premium-Partnerschaft gewonnen. Mit Kiebitz hat Ostendis einen starken Partner gewonnen. Denn der Verein besteht aus rund 80 Angestellten, die sich allesamt um die Anliegen von Stellensuchenden widmen. Wer beruflich Hilfe benötigt, ist bei Kiebitz definitiv gut beraten.</p>
<p><strong>Stiftung Arbeitsgestaltung - Bewerbungsprofis für jedermann<br />
</strong>Als zweiten Premium-Partner konnten wir die <a title="Stiftung Arbeitsgestaltung" href="http://www.sag-kaba.ch/" target="_blank">Stiftung Arbeitsgestaltung</a> gewinnen. Die Unternehmung mit einem vielfältigen Angebot von Einzelcoachings bis hin zu Bewerbungstraining ist von Zürich bis Bern vertreten und arbeitet eng mit den RAV und der Gewerkschaft UNIA zusammen. Die Stiftung hat erst vor kurzem das Projekt <a title="Bewerbungsprofi.be" href="http://bewerbungsprofi.be/" target="_blank">Bewerbungsprofi.be</a> in sein Programm aufgenommen. Ein Besuch auf der Website bzw. gleich in Bern in der Schreibwerkstatt lohnt sich auf alle Fälle.</p>
<p><strong>Das ist erst der Anfang&#8230;<br />
</strong>Schon bald wir sich unser Partner-Netzwerk weiter entwickeln. So eröffnen wir auch Ostendis Usern den direkten Zugang zu professioneller Hilfe rund um die erfolgreiche Karriere. Denn jeder neue Partner wird prominent auf unserer Website verlinkt und bei direkten Anfragen verweisen wir ausschliesslich auf bestehende Partner. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten aufgeschlossenen Partner-Institutionen!</p>
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		<title>Schweizer Arbeitslosenzahlen im November 2011</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2011/12/schweizer-arbeitslosenzahlen-im-november-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Landolt</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Serge Gaillard]]></category>

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Wie erwartet sind im November die Arbeitslosenzahlen wieder deutlich angestiegen. Verantwortlich für diese Entwicklung ist hauptsächlich die saisonal bedingte Flaute auf dem Bau und im Gastgewerbe (Winteranfang, Zwischensaison). Betroffen sind daher vor allem Ausländer.     

Höchste Quote seit April
Laut den Erhebungen des SECO waren Ende November 121&#8242;109 Arbeitslose bei den RAV gemeldet. Dies sind 5&#8242;931 mehr als im Oktober. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1646 alignleft" title="schweiz" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2010/11/schweiz-300x199.jpg" alt="schweiz" width="300" height="199" /></p>
<p>Wie erwartet sind im November die Arbeitslosenzahlen wieder deutlich angestiegen. Verantwortlich für diese Entwicklung ist hauptsächlich die saisonal bedingte Flaute auf dem Bau und im Gastgewerbe (Winteranfang, Zwischensaison). Betroffen sind daher vor allem Ausländer.     </p>
<p><span id="more-2248"></span></p>
<p><strong>Höchste Quote seit April<br />
</strong>Laut den Erhebungen des SECO waren Ende November 121&#8242;109 Arbeitslose bei den RAV gemeldet. Dies sind 5&#8242;931 mehr als im Oktober. Die Arbeitslosenquote stieg somit von 2.9% im Oktober auf 3.1% an. Damit hat die Arbeitslosigkeit ihren Höchststand seit April diesen Jahres erreicht. Diese Entwicklung entspricht ziemlich genau der Prognosen, die das SECO aufgestellt hatte. So besteht auch weiterhin kein Grund zur Beunruhigung.</p>
<p><strong>Bau- und Gastrobranche bauten ab<br />
</strong>In erster Linie sind Angestellte der Baubranche und des Gastgewerbes betroffen - vor allem aus saisonal bedingten Gründen. Weil auf dem Bau und in den Restaurants überdurchschnittlich viele Ausländer arbeiten, ist deren Arbeitslosenquote deutlich von 5.7% auf 6.2 % angestiegen. Die Ausländerquote bei den Arbeitslosen stieg somit auf hohe 45% an.</p>
<p><strong>Grosse Kündigungswelle noch nicht spürbar<br />
</strong>Die angekündigten massiven Entlassungen in Grosskonzernen haben sich noch nicht wirklich bemerkbar gemacht. Gerade mal ein Viertel der Zunahme der Arbeitslosen kann mit der Konjunkturschwächung in Verbindung gebracht werden. Auch der starke Franken hat bis jetzt kaum Einfluss genommen - abgesehen von kleinen regionalen Veränderungen, die auf rückläufige Zahlen im Tourismus zurück zu führen sind.</p>
<p><strong>Die Jugendlichen bleiben am Ball<br />
</strong>Recht erfreulich sind die Zahlen bei den Jugendlichen. Die Quote ist nur leicht von 3.2 auf 3.3 Prozent angestiegen, das sind nur 375 mehr jugendliche Arbeitslose als noch im Oktober (ergibt ein Total von 18&#8242;085). Eine sehr mässige Zunahme, angesichts der saisonalen wirtschaftlichen Einbrüche.</p>
<p><strong>Prognosen noch &#8220;mit Vorsicht geniessen&#8221;<br />
</strong>Laut Gaillard, Leiter der Direktion Arbeit im SECO, entwickelt sich die Arbeitslosigkeit zurzeit wie prognostiziert. Für das nächste Jahr wurde vorgängig eine Arbeitslosenquote von 3.4% berechnet - dies aber noch ohne Berücksichtigung der Unsicherheit über die Konjunkturentwicklung in Europa. Wir sind auf alle Fälle gespannt, was das neue Jahr bringt. Denn wie heisst es so schön: Erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt&#8230;!</p>
<p>Quelle: <a title="SECO, Die Lage auf dem Arbeitsmarkt" href="http://www.seco.admin.ch/dokumentation/publikation/00007/00019/index.html?lang=de" target="_blank">SECO, Die Lage auf dem Arbeitsmarkt</a></p>
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		<title>Ostendis auf wichtiger Partner-Mission</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2011/12/ostendis-auf-wichtiger-partner-mission/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Landolt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Unser Bewerbungssystem Ostendis wächst von Tag zu Tag. Gerade eben wurde die 5000. Bewerbung via Ostendis verschickt. Auch auf Arbeitgeberseite wächst das Interesse am innovativen Tool stetig. Grund genug, um den Kreis seiner &#8220;Verbündeten&#8221; zu erweitern.
Vortrag vor versammelter Experten-Gemeinde
Es hat sich einiges getan in den letzten Wochen. Ende Oktober waren wir in Bern bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left"><img class="size-medium wp-image-2239 aligncenter" title="business team work 3" src="http://www.ostendis.ch/blog/wp-content/uploads/2011/12/59io7w1bv558e738og6t03dwhr1-300x200.jpg" alt="business team work 3" width="300" height="200" /></p>
<p>Unser Bewerbungssystem <a title="Ostendis" href="http://www.ostendis.ch/" target="_blank">Ostendis</a> wächst von Tag zu Tag. Gerade eben wurde die 5000. Bewerbung via Ostendis verschickt. Auch auf Arbeitgeberseite wächst das Interesse am innovativen Tool stetig. Grund genug, um den Kreis seiner &#8220;Verbündeten&#8221; zu erweitern.<span id="more-2229"></span></p>
<p><strong>Vortrag vor versammelter Experten-Gemeinde<br />
</strong>Es hat sich einiges getan in den letzten Wochen. Ende Oktober waren wir in Bern bei der LAM (Logistik Arbeitsmarktliche Massnahmen ). Unter diesen Massnahmen versteht man Kurse, Coachings usw., die man nach Anmeldung auf einem RAV absolvieren muss bzw. kann. Diese Institution hat uns zu einem Informationsanlass für Anbieterfirmen und -Organisationen ebensolcher AMM eingeladen. Dort durften wir Ostendis mit all seinen Vorzügen vor versammelter Gemeinde - die immerhin aus ca. 80 Experten und Expertinnen bestand - präsentieren.</p>
<p><strong>Spannende Diskussionen und Meetings<br />
</strong>Dass wir dabei auf grosses Interesse stiessen, hat uns wenig verwundert. Schliesslich ist es ein Hauptanliegen genau dieser Anbieter, ihren Kursbesuchern jeweils das bestmögliche Rüstzeug für die Stellensuche mitzugeben - da gehört Ostendis heutzutage einfach dazu. Die Folge davon waren interessante Pausengespräche und darauf folgende Meetings mit mehreren Anbieterfirmen. Mit diesen sind wir nun daran, intensive <a title="Partnerschaften" href="http://www.ostendis.ch/partner/partnerschaften.html" target="_blank">Partnerschaften</a> zu vereinbaren, die schlussendlich auch unseren Usern von grossem Nutzen sein können.</p>
<p><strong>Direkter Nutzen für unsere User<br />
</strong>Wenn also künftig Ostendis Benutzer mehr als nur technischen Support benötigen, können wir auf ein breit gefächertes Angebot an Laufbahncoaches und Bewerbungsexperten zurückgreifen. So können unsere Benutzer einfach die Liste unserer Coaching-Partner durchsehen und jemanden aus ihrer Region kontaktieren. In absehbarer Zeit werden sämtliche wirtschaftlich relevanten Regionen mit solchen Partnerschaften &#8220;besetzt sein&#8221;. Der Zugang zu professioneller Hilfe wird unseren Unsers so massiv vereinfacht.</p>
<p><strong>Arbeitgeber bewerten einfach gemacht<br />
</strong>Neben Partnern aus dem Laufbahncoaching arbeiten wir auch vermehrt mit anderen Dienstleistern aus der Arbeitswelt zusammen. So zum Beispiel mit <a title="kununu" href="http://www.kununu.com/" target="_blank">kununu</a>, der grössten Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum. So kann der Ostendis Benutzer mit einem Klick die Bewertungen seines potenziellen künftigen Arbeitgebers einsehen und sich ein Bild über dessen Ruf bei Mitarbeitern machen. Oder er kann ganz einfach selber einen Arbeitgeber, beispielsweise den aktuellen, auf <a href="http://www.kununu.com">www.kununu.com</a> bewerten. Definitiv eine spannende Sache - auch für etablierte Angestellte.</p>
<p><strong>Wir bleiben dran!<br />
</strong>Wie man sieht, geht es ziemlich voran mit Ostendis. Das macht Laune und zeigt einmal mehr, wie innovativ und zukunftsweisend unser Bewerbungssystem ist. Wir bleiben auf jeden Fall am Ball und halten alle Interessenten auf diesem Blog liebend gerne über die aktuellsten Entwicklungen auf dem Laufenden. Dass Ostendis in Zukunft zum Standard gehören wird, wenn es um Bewerbungen geht, bezweifeln wir kein Bisschen. Unsere Partner bestätigen uns genau diese Vision. Ein herzliches Dankeschön an jene, die heute schon mit uns arbeiten!</p>
<p>Interessenten an einer Zusammenarbeit melden sich bitte direkt bei mir.<br />
David Landolt, <a title="Marketing Ostendis" href="http://www.ostendis.ch/ostendis/mitarbeiter.html" target="_blank">Marketing und Kommunikation Ostendis</a></p>
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		<title>Extreme Wetterlage fordert innovatives Umdenken</title>
		<link>http://www.ostendis.ch/blog/2011/11/extreme-wetterlage-fordert-innovatives-umdenken/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Landolt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht gegen Ende November zu und der erste namhafte Schnee lässt noch immer auf sich warten. In den Schweizer Skigebieten wird man langsam aber sicher etwas nervös, die Saison hätte mancherorts eigentlich schon seit Wochen begonnen. Was tun?
Gibt es noch den &#8220;Normalfall&#8221;?
Die Zeitungsberichte über braun-weiss gefleckte Berghänge und verzweifelte Skigebietsverantwortliche häufen sich. Die zugehörigen Bilder sprechen Bände: Extrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht gegen Ende November zu und der erste namhafte Schnee lässt noch immer auf sich warten. In den Schweizer Skigebieten wird man langsam aber sicher etwas nervös, die Saison hätte mancherorts eigentlich schon seit Wochen begonnen. Was tun?<span id="more-2219"></span></p>
<p><strong>Gibt es noch den &#8220;Normalfall&#8221;?<br />
</strong>Die Zeitungsberichte über braun-weiss gefleckte Berghänge und verzweifelte Skigebietsverantwortliche häufen sich. Die zugehörigen Bilder sprechen Bände: Extrem trocken und deutlich zu warm war dieser November. In vielen Skigebieten tummeln sich zu dieser Jahreszeit im &#8220;Normalfall&#8221; längst Scharen von Wintersportlern. Doch was ist - in Bezug auf unser Klima und Wetter - schon normal?! Wir leben in wechselhaften Zeiten und ob man nun Skeptiker ist oder an die Klimaerwärmung glaubt - es ist nichts mehr wie noch vor 10 oder 20 Jahren.</p>
<p><strong>Kunstschnee - hart, eisig und irgendwie für alle Beteiligten ein wenig gefährlich<br />
</strong>Als begeisterter Snowboarder sehe ich die Lage aber eher pragmatisch. Wieso ändern, was beinahe nicht zu ändern ist? Von mir aus können die Liftbetreiber noch so viel Kunstschnee produzieren (was im Übrigen bei den herrschenden Bergtemperaturen beinahe unmöglich ist&#8230;) - ich fahre bewusst nur noch für schönen Pulverschnee in die Berge. Den Wahn um das wenige eisige Weiss auf braunen Hängen mache ich echt nicht mit, genau wie viele andere Wintersportler. Einerseits aus Gründen des Umweltschutzes und andererseits weil Kunstschnee für Snowboarder einfach kaum Spass bescheren kann. Hart, eisig und echt garstig kommen diese Pisten daher - da reicht eine einzige Kante pro Kurve kaum aus, um Halt zu finden.</p>
<p><strong>Terminliche Flexibilität fehlt oftmals<br />
</strong>Der Schnee wird wohl schon noch kommen, die Frage ist einfach, wann. Dass diese Situation für die Skigebiete eine Umsatzeinbusse darstellt, ist natürlich eine bittere Pille. Doch wer weiss, wie lange dieser Winter dann noch andauern wird? Vielleicht sollte einfach langsam ein Umdenken stattfinden - schliesslich waren die Schneeverhältnisse in manch vergangenem Jahr nach Ostern noch deutlich besser, als sie vor Weihnachten waren. Doch die Öffnungszeiten terminlich zu verlängern setzt eine gewisse Flexibilität voraus&#8230;welche offenbar nicht immer vorausgesetzt werden kann!</p>
<p><strong>Champagner saufen statt Ski fahren<br />
</strong>Wem Flexibilität nichts bringt, der muss Kreativität beweisen. Der Direktor des Märchenhotels Bellevue in Braunwald beispielsweise verspricht vom 09. Januar bis 09. Februar 2012 jedem Gast täglich eine Flasche Champagner im Wert von CHF 50.-! Voraussetzung: Es liegt weniger als 30 cm Schnee vor dem Hotel. Also wenn in dieser Zeit &#8220;nur&#8221; 25 cm Schnee vor dem Hotel liegen, werde ich einen Spontanbesuch auf jeden Fall in Betracht ziehen. Solch eine originelle und kostspielige Idee sollte einfach honoriert werden.</p>
<p><strong>Geld ausgeben sehr willkommen<br />
</strong>Für all jene, die eine Saisonstelle am Lifthäuschen oder in der Après Ski Bar ergattert haben, kann man wirklich nur auf eine Wetterverschlechterung hoffen. Denn die aktuelle Wirtschaftslage ist ja bekanntlich nicht gerade &#8220;auf der Höhe&#8221; - da darf der Rubel wenigstens &#8220;in der Höhe&#8221; rollen. Denn wenn schöner Schnee liegt, bin auch ich gerne bereit, mein hart verdientes Geld in unseren Alpenregionen für überteuerte Tageskarten und lauwarme Wienerli mit Pommes in der Berghütte auszugeben - versprochen! </p>
<p><strong>Ohne Schnee sind gute Ideen gefragt<br />
</strong>Neben dem heiligen Petrus sind nun (und wahrscheinlich auch künftig) die Verantwortlichen der Skigebiete stark gefordert. Was, wenn auch nächste Woche der Schnee ausbleibt? Ich an derer Stelle würde langsam aber sicher an alternative Angebote denken, um die Nebel-geplagten Unterländer in die Alpen zu locken. Ideenreichtum und Originalität haben schon so mancher Krise den Garaus gemacht. Ich für meine Teil glaube noch an einen &#8220;guten Winter&#8221; - auch wenn der vielleicht erst über Ostern stattfindet.</p>
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