Schön, wenn man sich nicht einmal mehr um einen neuen Job bemühen muss, sondern Angebote bekommt, welche man einfach nicht ignorieren kann.
Heute hat mich jedenfalls folgende E-Mail erreicht, welche ich niemandem vorenthalten möchte.
(Meine Gedanken dazu in schwarzer Schrift)
Â
Hallo. Es ist Exchangemoney Unternehmen.
Wir haben Ihre E-Mail an internet Arbeitsverwaltung gekauft. (Oh wie seriös, hier möchte ich unbedingt arbeiten!) Wir entschuldigen uns fuer unerwarteten Brief, aber wir brauchen dringend die Arbeiter.
Die Pflicht der Arbeitnehmer akzeptieren Bargeld oder Sacheinlagen Geld von unserem Unternehmen und liefern sie an Kunden.
Wenn Sie etwas freie Zeit haben, koennen wir gutes Geld mit Ihnen verdienen. (Dieser Arbeitgeber hat tatsächlich meine voll Aufmerksamkeit verdient - ehrlicher geht’s wirlich nicht!…:-) Aber zuerst muessen wir wissen, etwas ueber Sie:
Mit diesen Informationen werden wir entscheiden, ob Sie passen fuer unser Unternehmen oder nicht. Gut? Also, wenn Sie daran interessiert sind, beantworten Sie uns bitte an unsere E-Mail:
1. Ihr Alter
2. Land und Stadt, wo Sie leben
3. Welche Zeit koennen Sie fuer unsere Arbeit zu verbringen (von … bis …)
4. Und evtl. noch die Kontonummer?
Die meisten unserer Mitarbeiter sprechen nicht Deutschland. (Oh es liegt mir auch fern Deutschland zu sprechen, aber auch Schweiz macht mir Mühe!) So schreiben Sie uns bitte in Englisch. Wenn Sie nicht wissen, Englisch, nutzen Sie bitte Google Translator. Ok? (Jes, weri well!!!)
Mit freundlichen Gruessen,
Exchangemoney
Alle, die sich jemals schon auf ein solch nettes Mail beworben haben, möchte ich doch bitten, Ihre Erfarhungen mal zu schildern…:-)
Es hat wohl schon immer sehr beliebte und weniger beliebte Jobs gegeben. In den 90er Jahren wollten beispielsweise unheimlich viele junge Männer Informatiker werden. Dies lag vor allem an den guten Verdienstmöglichkeiten. Für solche Bewegungen kann es auch ganz andere Gründe geben. (weiterlesen…)
Dass der Chef etwas mehr verdient als seine Angestellten, ist normal und in den meisten Fällen auch legitim. Doch wenn der Unterschied bei den Gehältern innerhalb von einem Unternehmen unverhältnismässig hoch ist, spricht man von der Lohnschere. Und die existiert in der Schweiz noch immer ziemlich häufig. (weiterlesen…)
Der Kontrast könnte gröber nicht sein: Ostern vor einem Jahr mussten wir uns noch mit akuter Waldbrandgefahr auseinander setzen. Und jetzt können wir wohl froh sein, wenn die Flüsse nicht über die Ufer treten. Aber eins bringt uns auch das Osterwochenende 2012: Zwei Extratage frei! (weiterlesen…)
Jaja, ich geb’s offiziell zu: Ich war gestern das erste Mal in meinem Leben auf dem Üetliberg! Nicht einfach nur zum Spass, sondern für eine Präsentation unserer Angebote vor versammelten Angebotsleiter der Stiftung Arbeitsgestaltung. Es geht voran. (weiterlesen…)
Früher war alles anders, viele meinen gar besser. Die Anforderungen am Arbeitsplatz sind gestiegen und Experten sind der Meinung, der Druck würde auch künftig noch wachsen. Als ich vor kurzer Zeit einen Dokumentarfilm über den Bau der Jungfraubahn gesehen habe, musste ich allerdings zwei mal hinhören. (weiterlesen…)

Ja, auch bei Ostendis wird’s langsam aber sicher weihnächtlich. Heute Abend vergnügt sich das dreiköpfige Team rund um Gründer Philippe Moser in Mägenwil im sagenumwobenen Saga Khan. Die Vorfreude steigt allmählich. (weiterlesen…)
Gestern war ich in Lenzburg an der Aargauischen Berufsschau 2011. Diese Messe richtet sich in erster Linie an Schüler, die bald den Abschluss machen werden und an Lehrer, Eltern sowie Vertreter von Berufsverbänden. Der Besuch hat sich definitiv gelohnt!
Ostendra heisst die attraktive Dame in rot, welche Eure Fragen auf www.ostendis.ch und www.bewerbungsratgeber.ch beantwortet. Wer sie noch nicht kennt, sollte das unbedingt gleich ausprobieren. Selbstverständlich ist sie ein Computerprogramm - eine Tatsache, die offenbar noch längst nicht bei allen Usern angekommen ist.

Der Effekt der Revision der ALV ist jetzt in Zahlen messbar. Auf Ende März verloren auf einen Schlag 13′248 Arbeitslosen den Anspruch auf Taggelder. Das wirkte sich auch deutlich auf die Statistik des Monats Mai aus. (weiterlesen…)

Planking by Ostendis
Der momentane Trend, sich bäuchlings irgendwo hin zu legen, hat sich in der Schweiz rasant verbreitet. Die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Unnötig, stumpfsinnig, gefährlich, ein wenig doof, aber vor allem witzig soll das aus Australien stammende Planking sein. (weiterlesen…)
Die Fernsehlandschaft von heute ist geprägt von übertriebenen Crime-Serien, stumpfsinnigen Dokusoaps und allgegenwärtigen Werbebotschaften. Ab und zu trifft man einen anständigen Kinofilm oder eine Serie an, die einem gefällt. Doch oftmals kommt man sich als Fernsehzuschauer echt veräppelt vor. Ich stiess vor ein paar Wochen beim Zappen auf eine willkommene Ausnahme. (weiterlesen…)
Ein Fallschirmspringer bemerkt nach dem Absprung, dass sein Fallschirm nicht richtig öffnet. Als ihm plötzlich und ganz überraschend ein Mann von unten entgegen kommt ruft er: “Ist unten Wasser oder ein Wald?” Da ruft der andere: “Nein, unten ist ein Steinbruch. Ich bin der Sprengmeister!”
Wer schon öfters an Vorstellungsgesprächen teilnehmen durfte, weiss, dass sich oft viele Fragen wiederholen. Stärken, Schwächen, Motivation, Zukunftspläne usw. werden oft in Standardfragen geklärt. Diese machen ein Vorstellungsgespräch zwar einigermassen berechenbar, aber auch dementsprechend langweilig. Ostendis hat das perfekte Mittel dagegen. (weiterlesen…)
Logo-Partner
© ostendis.ch – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun, modifications by ostendis.ch)