Es hat wohl schon immer sehr beliebte und weniger beliebte Jobs gegeben. In den 90er Jahren wollten beispielsweise unheimlich viele junge Männer Informatiker werden. Dies lag vor allem an den guten Verdienstmöglichkeiten. Für solche Bewegungen kann es auch ganz andere Gründe geben. (weiterlesen…)
Dass der Chef etwas mehr verdient als seine Angestellten, ist normal und in den meisten Fällen auch legitim. Doch wenn der Unterschied bei den Gehältern innerhalb von einem Unternehmen unverhältnismässig hoch ist, spricht man von der Lohnschere. Und die existiert in der Schweiz noch immer ziemlich häufig. (weiterlesen…)
Der Kontrast könnte gröber nicht sein: Ostern vor einem Jahr mussten wir uns noch mit akuter Waldbrandgefahr auseinander setzen. Und jetzt können wir wohl froh sein, wenn die Flüsse nicht über die Ufer treten. Aber eins bringt uns auch das Osterwochenende 2012: Zwei Extratage frei! (weiterlesen…)
Jaja, ich geb’s offiziell zu: Ich war gestern das erste Mal in meinem Leben auf dem Üetliberg! Nicht einfach nur zum Spass, sondern für eine Präsentation unserer Angebote vor versammelten Angebotsleiter der Stiftung Arbeitsgestaltung. Es geht voran. (weiterlesen…)
Gestern war ich in Lenzburg an der Aargauischen Berufsschau 2011. Diese Messe richtet sich in erster Linie an Schüler, die bald den Abschluss machen werden und an Lehrer, Eltern sowie Vertreter von Berufsverbänden. Der Besuch hat sich definitiv gelohnt!
Es gibt Menschen, die müssen sich kaum um einen neuen Job bemühen. Andere wiederum verschicken dutzende Bewerbungen ohne Erfolg. Das muss nicht zwingend an der Bewerbung liegen. Doch was tun, um seine Motivation nicht zu verlieren? (weiterlesen…)
Ostendra heisst die attraktive Dame in rot, welche Eure Fragen auf www.ostendis.ch und www.bewerbungsratgeber.ch beantwortet. Wer sie noch nicht kennt, sollte das unbedingt gleich ausprobieren. Selbstverständlich ist sie ein Computerprogramm - eine Tatsache, die offenbar noch längst nicht bei allen Usern angekommen ist.

Einmal mehr gibt es in Hinblick auf die Arbeitslosenzahlen in der Schweiz erfreuliches zu berichten. Vor allem bei den Jugendlichen (15- bis 24-Jährige) ist die Quote auf ein Rekordtief gesunken. Sie sank von 2.7% im Mai auf 2.5% im Juni. (weiterlesen…)
Wenn die obligatorische Schulzeit zu Ende geht, steht ein wichtiger Schritt im Leben eines Menschen bevor. Viele Jugendliche suchen sich dann eine Lehrstelle, um in der Arbeitswelt Fuss zu fassen. In diesem Jahr ist das Angebot an Lehrstellen erstmals grösser, als die Zahl der potenziellen Lehrlinge. Wie kommt das?

Der Effekt der Revision der ALV ist jetzt in Zahlen messbar. Auf Ende März verloren auf einen Schlag 13′248 Arbeitslosen den Anspruch auf Taggelder. Das wirkte sich auch deutlich auf die Statistik des Monats Mai aus. (weiterlesen…)

Wie erwartet sanken auch im März die Arbeitslosenzahlen deutlich. Das tolle Wetter unterstützte diese Entwicklung mit Nachdruck, sodass saisonal beeinflusste Branchen richtig zulegen konnten. Die Jugendlichen konnten verhältnismässig am stärksten profitieren. (weiterlesen…)
Seit der April Einzug gehalten hat, geniessen wir schönstes Frühlingswetter. Die weiteren Aussichten sind auch gut - das nächste Wochenende soll wieder sonnig und warm werden. Doch seit dem 1. April ist auch das revidierte Arbeitslosengesetz in Kraft getreten. Für Betroffene kann es dick kommen.
Wer schon öfters an Vorstellungsgesprächen teilnehmen durfte, weiss, dass sich oft viele Fragen wiederholen. Stärken, Schwächen, Motivation, Zukunftspläne usw. werden oft in Standardfragen geklärt. Diese machen ein Vorstellungsgespräch zwar einigermassen berechenbar, aber auch dementsprechend langweilig. Ostendis hat das perfekte Mittel dagegen. (weiterlesen…)

Auf die erfreulichen Zahlen vom Januar 2011 folgt erneut eine positiv stimmende Entwicklung im Monat Februar. Unterstützt durch das milde Wetter sank die Arbeitslosenquote im Februar 2011 von 3.8% auf 3.6%. Dies entspricht dem stärksten Rückgang in einem Februar seit 1999.
Mit 35 Jahren ist die Peruanerin Norma Ammann fast viermal so alt wie ihre Klassenkameraden. Die seit sechs Jahren in der Schweiz lebende Frau hatte in ihrem Heimatland keine Möglichkeit, eine Schulbildung zu geniessen - dafür fehlte ihren Eltern einfach das nötige Geld. Da ihr schweizer Mann, mit dem sie seit drei Jahren verheiratet ist, in der Nähe ihres Wohnortes Vordemwald AG kein geeignetes Bildungsangebot für sie finden konnte, kam ihm die Idee von der Primarschule. Sie besucht mittlerweile seit fünf Monaten die dritte Klasse.
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