
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Die Jugendarbeitslosigkeit erhöhte sich im Januar 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8′613 Personen (+40.3%). In absoluten Zahlen ausgedrückt waren Ende Januar sage und schreibe 29′979 Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren von Jugendarbeitslosigkeit betroffen. Quelle: Schweizerische Arbeitsmarktstatistik (weiterlesen…)

Die Arbeitslosenquote in der Schweiz ist Ende Dezember 2009 auf 4.4% angestiegen. So hoch wie seit 12 Jahren nicht mehr. Die Gründe liegen einerseits in der noch immer von der Finanzkrise gebeutelten Wirtschaftslage und andererseits von der saisonal-bedingten Arbeitslosigkeit. Vergleichen wir die Zahlen mit der Arbeitslosenquote in den EU-Ländern, dann schneidet die Schweiz verhältnismässig gut ab. Doch das ist selbstverständlich kein Trost für betroffene Schweizer Arbeitslose. Ihnen steht eine schwierige Zeit bevor. Bundesrätin Doris Leuthard prognostiziert für 2010 einen weiteren Anstieg der Arbeitslosenzahlen um 0.6% auf insgesamt 5.0%. (weiterlesen…)

Überlastung und Stress am Arbeitsplatz kostet jährlich Millionenbeträge der Krankenkassen und der Versicherungen. Die Frage stellt sich: Warum leben wir in einer Zeit, in der Burnout, Überlastung und grosser Stress vielen Arbeitnehmern zu schaffen macht? Gibt es keine “Früherkennung” oder “Vorbeugende Massnahmen”? Die Schweizer Internetseite www.stressnostress.ch bietet seit kurzem die Möglichkeit, eine persönliche Standortbestimmung des eigenen Stressniveaus vorzunehmen.

Unabhängig von der Branche und der Firmengrösse stehen drei Erfolgs-Komponenten immer in engem Zusammenhang: Zeit, Geld und Qualität. In kurzer Zeit viel Geld verdienen, das ist ohne qualitativ hochwertige Dienstleistungen oder ohne ein tolles Produkt undenkbar. Ein geniales Produkt, ohne Geld für die Werbung, ist leider auch nicht die sichere Bank. Wie immer man es dreht, die drei Komponenten wirken sich stark auf den Erfolg aus. Doch in welchem Verhältnis sollten die drei Elemente stehen? Welches Element ist zu welchem Zeitpunkt einer Entwicklungsphase eines Unternehmens das wichtigste? (weiterlesen…)

Letzte Woche hat sich nach dem Ständerat nun auch der Nationalrat für die Verschärfung des Arbeitslosengesetzes ausgesprochen. Junge Arbeitslose - jünger als 30 - sollen in Zukunft auch Arbeit annehmen, für die sie überqualifiziert sind oder bei der sie längere Arbeitswege in Kauf nehmen müssen. Zudem werden ihnen die Taggelder gekürzt. Bereits 2011 sollen die Änderungen in Kraft treten. Dies wurde auf dem Hintergrund des grösser werdenden Defizits in der Arbeitslosenkasse entschieden. Das Loch in der Kasse beträgt rund 10 Milliarden Franken. Ist dies der richtige Weg, um die Arbeitslosenkasse zu sanieren?

Vitamin Beziehung spielt bei der Vergabe einer Stelle nicht selten das Zünglein an der Waage! Oft kriegt sie derjenige, der dem Unternehmen bereits bekannt ist und über gute Beziehungen verfügt. Natürlich sollte auch dieser Kandidat das fachliche Rüstzeug besitzen, um die Aufgaben, die auf ihn zukommen, zufriedenstellend zu erfüllen. Alles andere wäre den anderen Bewerbern gegenüber nicht fair!
Tipp: Jeder, der sich nach einer Stelle umsieht, sollte seine Beziehungen bestmöglich nutzen und pflegen. Worauf ist dabei zu achten? (weiterlesen…)

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist Mobbing keine Seltenheit. Jede und jeden kann es treffen.
Studien belegen, dass viele Arbeitnehmer oft erst sehr spät erkennen, dass sie in ihrer Firma schon länger gemobbt werden. Schütze dich deshalb und informiere dich über dieses aktuelle Thema!
Was ist Mobbing und wie entsteht es? Wie reagieren betroffene Arbeitgeber und Arbeitnehmer am besten? Und wie können sich Opfer besser schützen und wo finden sie Hilfe?

Teambuilding wird heute grossgeschrieben
Viele Firmen setzen auf diesen wünschenswerten Prozess, der im Berufsalltag offenbar nicht einfach von alleine einsetzt. Mittlerweile haben sich zahlreiche Event-Organisatoren auf dieses Bedürfnis ausgerichtet und bieten verschiedenste Möglichkeiten und Erlebnisse an, um den Teamspirit zu wecken und zu fördern.

Hier sind kurz und bündig die grössten Irrtümer zum Thema Bewerbung und Karriere aufgelistet. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, diese zu lesen und vor allem, sie einzuhalten.
Irrtum Nr. 1: Je mehr Bewerbungen man verschickt, umso höher sind die Erfolgschancen
Versende nicht hundert Massenbewerbungen, sondern gehe individuell auf die Eigenarten der Firma und der Branche ein. Erkenne die Bedürfnisse der Firma und präsentiere dich selbst als Problemlöser. Immer gut ist, wenn ein Bewerber mit der Firma telefoniert. Sammle wichtige Informationen und verfasse für jede Bewerbung ein angepasstes Anschreiben und einen Lebenslauf mit individuellen Elementen.
Eine Topbewerbung ist ein massgeschnittener Aschenputtel-Schuh: Sie darf nur an den Fuss dieser Firma passen!
Irrtum Nr. 2: Am besten nennt man seine Gehaltsvorstellung gleich im Anschreiben (weiterlesen…)

All das sind Fragen, die du dir vielleicht auch schon gestellt hast. Eine gute Antwort liefert “Salarium - Individueller Lohnrechner”, welcher du unter http://www.lohnrechner.bfs.admin.ch/Pages/SalariumWizard.aspx aufrufen kannst. Weitere Lohnrechner findest du unter www.lohnrechner.ch und www.lohncheck.ch

“Teamarbeit ist, wenn vier Leute für eine Arbeit bezahlt werden, die drei besser machen könnten, wenn sie nur zu zweit gewesen wären und einer davon krank zu Bett läge.” (Martin Wolgast)
“Es ist gefährlich, einen extrem fleissigen Bürokollegen einzustellen, weil die anderen Mitarbeiter ihm dann dauernd zuschauen.” (Henry Ford)

Arbeitgeber setzen bei der Recherche über Bewerber immer mehr auf das Internet. Dieses Thema ist momentan so aktuell, dass darüber in der Sendung 10 vor 10 vom letzten Dienstag, 30. Juni 2009, berichtet wurde. Die Moderatorin betonte, dass seriöse und perfekte Bewerbungen durch ergänzende Informationen aus dem Netz den einen oder anderen Kratzer erhalten. Fotos der letzten durchzechten Party-Nacht und weitere kleinere oder grössere Kavaliersdelikte kommen in Konflikt mit den Angaben in der Bewerbung. Dort steht zum Beispiel: “Mir ist mein topseriöser Lebenswandel absolut wichtig. Gerade in einem Job wie diesem sind Pünktlichkeit und korrektes Auftreten eine Voraussetzung für ein florierendes Geschäft. Das ist mir bewusst und ich halte mich daran.” …
hhhmmmm denkt sich der Chef einer Versicherungsfirma.
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