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Jeans zum Vorstellungsgespräch?

Es ist geschafft: Die Einladung zum Bewerbungsgespräch ist eingetroffen. Die erste Hürde, die der schriftlichen Bewerbung, wurde erfolgreich gemeistert. Nun möchte das Unternehmen einen persönlichen Eindruck gewinnen, das Fachwissen austesten und ganz nebenbei schauen, ob man sich auch gut ins Team integrieren würde. Die Freude über die Einladung weicht schnell einer noch kleinen, aber anwachsenden Panik. Wie hinterlässt man denn einen guten Eindruck? Wie zeigt man, dass man sich gut ins Team integrieren kann? Auf welche fachlichen Fragen sollte man sich vorbereiten? Und überhaupt: Wie viele Leute werden einem gegenüber sitzen, einen anstarren, während man verzweifelt versucht souverän und kompetent zu wirken?

Gegen diese Aufregung und das Unwissen darüber, welche Fragen gestellt werden könnten, lässt sich relativ wenig machen. Man kann sich lediglich bemühen, sich so gut es geht fachlich vorzubereiten und auf alles gefasst zu sein. So kann man (hoffentlich) alle Fragen beantworten und ist dadurch auch weniger aufgeregt. Wichtig ist aber auch, dass man trotzdem immer man selbst bleibt. Wenn man merkt, dass man mit den Gesprächspartnern nicht auf einer Wellenlänge liegt, sollte auch nichts erzwungen werden.

Einige Tipps und Grundregeln

Wichtig ist aber auch, nicht nur von innen heraus kompetent zu erscheinen, sondern auch von außen. Die Kleidung für das Bewerbungsgespräch ist ein äußerst wichtiger Faktor, der vielen Kopfzerbrechen bereitet. Dabei kann man nichts falsch machen, wenn man sich an einige wichtige Grundregeln hält. Internetseiten wie zalando.ch bieten ein großes Angebot an Kleidung, die für Vorstellungsgespräche sehr gut geeignet ist.

  • So gilt grundsätzlich, dass sich der Bewerber in seiner Kleidung wohlfühlen sollte. Nur so kann er auch die Selbstsicherheit ausstrahlen, die ein Arbeitgeber oder Personalmanager sehen möchte.
  • Wer sich für einen Job bewirbt, bei dem er viel Kundenkontakt haben wird, der sollte versuchen, sich eher klassisch und dezent zu kleiden. Denn er wird das Unternehmen nach außen präsentieren. Und das soll meistens in einem eleganten und unauffälligen Kleidungsstil passieren.
  • Je geringer der Kundenkontakt ist, desto unwichtiger ist der Dresscode. Dies gilt aber nur für den Arbeitsalltag, nicht für den Zeitpunkt des Bewerbungsgesprächs. Je nach Jobposition kann aber immer weniger nach einem formellen Hosenanzug verlangt und mehr der dezente Pullover akzeptiert werden. Eine Jeans zum Bewerbungsgespräch ist darum teilweise schon getragen worden – und das ohne negative Auswirkungen. Allerdings sollte man sich immer genau überlegen, ob nicht doch lieber die Stoffhose oder der Rock aus dem Schrank geholt werden sollten – einfach nur zur Sicherheit!
Dieser Beitrag wurde am Freitag, 16. November 2012 um 17:24 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Vorstellungsgespräch abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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1 Kommentar »

  1. Jeans gehen doch grundsätzlich immer. natürlich sollen sie auch gut sitzen und fürs Bewerbungsgespräch würd ich nun nich gerade das ausgefallenste Modell wählen :)

    Comment: Till – 12. Juni 2013 @ 12:37

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