Leider kommt es auch in der Schweiz vor, dass Stellensuchende oder Bewerber für einen Studienplatz ihrer Bewerbung gefälschte Dokumente beilegen.  Prominentester Fall: die neue Miss Schweiz, Kerstin Cook. Siehe Pressetext auf 20 Minuten Online. Doch aufgepasst: Gefälschte Unterlagen können ein juristisches Verfahren nach sich ziehen. Flunkern lohnt sich deshalb meistens nicht. Die Statistik zeigt, dass in der Schweiz 4 von 100 Bewerbungen gefälschte Zertifikate oder Arbeitszeugnisse enthalten.

Bist du auf der Suche nach wertvollen Tipps zur Bewerbung? Dann schau mal auf www.bewerbungsratgeber.ch vorbei. Dort findest du alles Wichtige zu den Themen der Stellensuche - vom Stelleninserat bis zum Vorstellungsgespräch. Die Artikel beantworten dir Fragen wie: Was macht eine gute Bewerbung aus? Wie formulierst du ein überzeugendes Anschreiben? Was gehört in den Lebenslauf? Bewirbst du dich besser per Brief oder via Internet? Welche Form der Online-Bewerbung bietet dir am meisten Vorteile? Welche Fragen erwarten dich bei einem Vorstellungsgespräch? Die Ratgebertexte sind kostenlos zugänglich und du kannst sie als PDF-Datei herunterladen und ausdrucken.

Das iPhone hält unaufhaltsam Einzug in die Berufswelt. Zahlreiche Praxisberichte zeigen dies jetzt auf www.apple.com
Basel geniesst Vorbildcharakter, was die zur Zeit laufende Berufs- und Bildungsmesse betrifft. Besonders beliebt ist der Bewerbungs-Check. Siehe Artikel auf 20 Minuten Online.
In letzter Zeit flogen zahlreiche Chinesen nach Jobantritt als Hochstapler und Lügner auf. Sie gaben in ihren Lebensläufen an, über Topausbildungen und Fachwissen zu verfügen, was jedoch überhaupt nicht der Wahrheit entsprach. Die NZZ betitelt diesen Sachverhalt in der Ausgabe vom 10. September 2010 mit: “Der Lebenslauf der Lüge - Die Kosmetik der eigenen Biografie bei der Jobsuche treibt in China Blüten.” Angeblich ist das Übertreiben bei den Angaben im Lebenslauf derart verbreitet, dass man es sich kaum erlauben darf, es selbst nicht zu tun. (weiterlesen…)

Das Studententheater Zürich zeigt aktuell das Theaterstück “Topdogs” von Urs Widmer. Ein amüsanter und doch tiefgründiger Blick ins Seelenleben gescheiterter Manager, die ihre Jobs verloren haben und in emotionell geladener Atmosphäre nach neuen beruflichen Möglichkeiten Ausschau halten, ohne sich wirklich von alten Denk- und Verhaltensmustern trennen zu können. Eine Perspektive, die uns sonst im Alltag verborgen bleibt und die kein Journalist der Welt an den Tag zu bringen vermag.
Noch im Jahr 2009 hiess das Verdikt auf hobsons.ch “Bewerbungshomepage: unnötig”. Dieses Urteil wurde durch zwei HR-Manager gefällt, die als Experten ihre Meinung aus ihrer Perspektive zur Bewerbungshomepage bzw. zur Bewerbungswebsite äusserten. Ihre Argumente und Negativpunkte betrafen jedoch die herkömmlichen, oft statischen Homepages. Dank dem Ostendis Bewerbungssystem mausert sich die Bewerbungswebsite zu einer vollwertigen und gern gesehenen Bewerbungsform! Denn du kannst für jede deiner Stellenbewerbungen eine eigene, individuell gestaltete Website erstellen. Damit bewirbst du dich ganz gezielt, mit allem was zu einer vollständigen Bewerbung dazu gehört und mit einigen “Extras”.
Online PC ist eines der grössten und aktuellsten Computer Magazine der Schweiz. Heute morgen ist die Produktbeschreibung über das Ostendis Bewerbungssystem in der Sparte “News” erschienen. Seite an Seite mit Neuigkeiten über iPad, Sony Ericsson und Canon. Hier geht es zum Ostendis-Artikel im Online PC-Newsticker.

Die Arbeitslosenquote sank im September im Vergleich zum Vormonat laut dem SECO um 0.1% auf 3.5%. Insgesamt waren Ende September 140′040 Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos gemeldet. Damit ist ungefähr der Stand erreicht, der im Januar 2009 vor der grossen Finanzkrise herrschte. Auch die Quote bei der Jugendarbeitslosigkeit ist rückläufig. Von den unter 25-Jährigen sind noch 4.3% arbeitslos. Im August waren es noch 4.5%. (Quelle: http://www.amstat.ch/amstat/public/index.jsp?call=normal&lingua=de)

Ostendis kostet nichts mehr? Genial! Welcher Stellensuchende wünscht sich das nicht? Ein kostenloses Bewerbungssystem, mit dem du bereits mit Informatik-Grundkenntnissen im Handumdrehen attraktive Bewerbungswebsites erstellst. Und zwar für jede Stelle eine neue Website - übersichtlich und kompakt. (weiterlesen…)

Ein Trauerspiel, was hie und da für Bewerbungen auf die Schreibtische der Personalverantwortlichen flattern. Kaffeeflecken, Eselsohren, undefinierbare Rückstände zwischen einzelnen Seiten, Bleistiftnotizen am Rand usw. Wer sich online bewirbt kennt diese Probleme nicht. (weiterlesen…)

Wer sich in der Schweiz bewirbt, darf sich innerhalb seiner Unterlagen nicht mehr als drei Fehler erlauben, sonst wird sie sofort aussortiert. In Deutschland liegt die Toleranzgrenze sogar nur bei 1.8 Fehlern. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage unter 2800 HR-Managern in 13 Ländern. (weiterlesen…)
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