
Erfahrungsbericht
Raphael Perrass konnte sich nicht mehr mit seiner Arbeit identifizieren. Zu viele unbezahlte Überstunden, monotone Arbeitsschritte - kaum  Anerkennung für seine geleistete Arbeit. Wer noch jung und flexibel ist, sucht sich in der Situation einen neuen Job. Doch das ist mit Aufwand verbunden und benötigt Mut. Raphael erwägte schon vor längerer Zeit einen Stellenwechsel, zögerte jedoch noch. Doch am Ende lief es mit dem Stellenwechsel viel reibungsloser als er es anfänglich erwartet hätte.
Eine Ostendis Bewerbung reichte
Mit dem Erstellen  einer einzigen Ostendis Bewerbung fand Raphael eine neue Stelle. Der Bewerbungsempfänger fragte nach, ob Raphael die attraktive und logisch aufgebaute Bewerbungswebsite selber auf die Beine gestellt habe. Darauf entgegnete er, dass es mit dem Ostendis Bewerbungssystem kein Problem sei eine solche Website zu kreieren und dass es sogar möglich sei, mehrere solcher Websites zu erstellen. Dazu benötige man keine besonderen Informatik-Kenntnisse. Natürlich hat Raphael den neuen Arbeitgeber auch mit seinen Qualifikationen und seiner Berufserfahrung überzeugt. Und nicht zuletzt auch durch sein sympathisches und motiviertes Auftreten.
Gute Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch zahlte sich aus
Raphael wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen, worüber er sich sehr freute. Doch es war ihm bewusst, dass er sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen durfte. Nun galt es, sich auf das Vorstellungsgespräch vorzubereiten. Dabei orientierte er sich am Ostendis Fachartikel “Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch”. Die dazu gehörende Ostendis Checkliste druckte er sich aus und ging Punkt für Punkt durch. Er informierte sich über das Unternehmen, recherchierte dazu im Internet - insbesondere auf der Firmenwebsite. Dann verinnerlichte er sich seine Bewerbungsunterlagen insbesondere das Anschreiben und den Lebenslauf. Einen Tag vor dem Vorstellungstermin fuhr er die Strecke von seiner Haustüre bis zum Firmengebäude mit dem Auto ab, notierte sich die Zeit und merkte sich den Weg. Am nächsten Tag band er seine beste Krawatte um und stand für einmal etwas länger vor dem Spiegel als sonst. Dann machte er sich mit den ausgedruckten Bewerbungsunterlagen auf den Weg. Vor Ort trank er in aller Ruhe noch einen Kaffee und unterhielt sich kurz mit einem Mitarbeiter der Firma.  Sein Herz pochte dann doch etwas höher. Doch mit dem Gedanken an die gute Vorbereitung beruhigte er sich wieder. Mit einem Lächeln begrüsste er seinen zukünftigen Chef. Die Antworten auf die Fragen des Arbeitgebers kamen Raphael leicht über die Zunge und er hielt sich an den Vorsatz, knapp und exakt zu antworten. Er legte noch einmal dar, wie sehr er sich darüber freuen würde, in der Position für die Firma zu arbeiten. Zwei Tage später erhielt er den positiven Bescheid, dass er die Stelle erhalten habe.

Erste Bewerbung ist gratis
Doch nicht immer klappt es mit der Stellensuche auf Anhieb. Trotzdem: versuch es doch mal mit dem Ostendis Bewerbungssystem! Die erste Bewerbung ist gratis und alle weiteren kosten je nach Abo nur zwischen einem und fünf Franken. Dabei profitierst du wie Raphael von vielen Bewerbungstipps und Ratschlägen rund um den Bewerbungsprozess. Mehr Infos findest du unter www.ostendis.ch
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ich gratuliere!
Comment: Marc – 22. Juni 2010 @ 13:49
Ich habe leider erst mit der dritten Ostendis Bewerbungs meine neue Stelle gefunden..;-)
Comment: Elena – 16. Juli 2010 @ 10:25
Drei sind aber auch nicht schlecht, Elena. Manch einer schreibt dutzende und findet nichts…
Comment: Markus – 04. August 2010 @ 16:57