
Wer in seinem Job lange Zeit am Computer arbeitet, leidet oft unter Verspannungen, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Oft fehlt das Bewusstsein für die korrekte Haltung und die optimale Einrichtung des Arbeitsplatzes. Und nicht selten fehlt der wohltuende Ausgleich in Form von Bewegung und Entspannungsübungen.

Hier sind kurz und bündig die grössten Irrtümer zum Thema Bewerbung und Karriere aufgelistet. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, diese zu lesen und vor allem, sie einzuhalten.
Irrtum Nr. 1: Je mehr Bewerbungen man verschickt, umso höher sind die Erfolgschancen
Versende nicht hundert Massenbewerbungen, sondern gehe individuell auf die Eigenarten der Firma und der Branche ein. Erkenne die Bedürfnisse der Firma und präsentiere dich selbst als Problemlöser. Immer gut ist, wenn ein Bewerber mit der Firma telefoniert. Sammle wichtige Informationen und verfasse für jede Bewerbung ein angepasstes Anschreiben und einen Lebenslauf mit individuellen Elementen.
Eine Topbewerbung ist ein massgeschnittener Aschenputtel-Schuh: Sie darf nur an den Fuss dieser Firma passen!
Irrtum Nr. 2: Am besten nennt man seine Gehaltsvorstellung gleich im Anschreiben (weiterlesen…)

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All das sind Fragen, die du dir vielleicht auch schon gestellt hast. Eine gute Antwort liefert “Salarium - Individueller Lohnrechner”, welcher du unter http://www.lohnrechner.bfs.admin.ch/Pages/SalariumWizard.aspx aufrufen kannst. Weitere Lohnrechner findest du unter www.lohnrechner.ch und www.lohncheck.ch

Bist du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, kannst du dich schon mal glücklich schätzen. Die erste Hürde hast du erfolgreich überwunden und du erhälst die Chance, dich ganz persönlich zu präsentieren. Nun gilt:  je besser du dich auf das Gespräch vorbereitest, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du den Job tatsächlich erhälst.
Aber worauf ist ganz allgemein zu achten? Welche Tipps können dir weiterhelfen?
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