Wenn Sie genau wissen, was Sie wollen, haben Sie die grösseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt!
Bevor Sie sich bewerben, sollten Sie sich über einiges im Klaren sein: Warum bewerbe ich mich für diese Stelle in dieser Firma? Passt der Beruf oder die Tätigkeit überhaupt zu mir? Bringe ich das mit, was die Firma fordert? Passe ich selbst in die Firma, in der ich mich bewerbe? Wenn Sie hier überall mit Überzeugung “Ja” sagen können, dann stehen Ihre Chancen sehr gut und es ist sinnvoll, sich dort zu bewerben.
Business-Englisch ist in aller Munde. Denn hochqualifizierte Fachkräfte müssen sich auf internationalem Parkett bewegen, auf Englisch telefonieren und verhandeln. Doch wie unterscheidet sich Business-Englisch vom Schulenglisch, an das wir uns alle noch dunkel erinnern? Wo liegen die Schwierigkeiten, wie lassen sie sich lösen?
Oft besteht der Irrglaube, dass man eine Sprache nur gut lernen kann wenn man jung beginnt. Natürlich ist es eine besondere Herausforderung neben dem beruflichen Alltag eine Sprache komplett neu zu erlernen oder bereits vorhandene Sprachkenntnisse zu perfektionieren, aber hier sind Sprachreisen für Erwachsene der ideale Weg.
Sprachaufenthalte im Ausland: Qualitätskriterien
“Ein Sprachaufenthalt im Ausland, gebucht bei einer guten Agentur, ist die schnellste und sinnvollste Methode eine Fremdsprache fliessend sprechen zu lernen”. Das behaupten Katalogbeschreibungen zahlreicher Reiseveranstalter, Schweizer Fachverbände wie SALTA und der Sprachreisenexperte Christoph Schätti aus Zürich. Was verbirgt sich aber eigentlich hinter dem Begriff “Sprachaufenthalt im Ausland”, was versteht man unter einer guten Sprachschule im Ausland, was unter einer guten Agentur? Und warum ist ein Sprachaufenthalt in der Schweiz so wichtig?

Zürich, Januar 2013. Abbaumassnahmen, Einstellungsstop und strenge Selektionskriterien. Sich beruflich weiter zu entwickeln, ist nicht ganz einfach. Und doch gibt es für jeden die Chance, eine neue berufliche Herausforderung für sich zu finden. Aber die neue Position fällt einem in der Regel nicht einfach in den Schoss – man muss sich darum bemühen.
Schön, wenn man sich nicht einmal mehr um einen neuen Job bemühen muss, sondern Angebote bekommt, welche man einfach nicht ignorieren kann.
Heute hat mich jedenfalls folgende E-Mail erreicht, welche ich niemandem vorenthalten möchte.
(Meine Gedanken dazu in schwarzer Schrift)
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Hallo. Es ist Exchangemoney Unternehmen.
Wir haben Ihre E-Mail an internet Arbeitsverwaltung gekauft. (Oh wie seriös, hier möchte ich unbedingt arbeiten!) Wir entschuldigen uns fuer unerwarteten Brief, aber wir brauchen dringend die Arbeiter.
Die Pflicht der Arbeitnehmer akzeptieren Bargeld oder Sacheinlagen Geld von unserem Unternehmen und liefern sie an Kunden.
Wenn Sie etwas freie Zeit haben, koennen wir gutes Geld mit Ihnen verdienen. (Dieser Arbeitgeber hat tatsächlich meine voll Aufmerksamkeit verdient - ehrlicher geht’s wirlich nicht!…:-) Aber zuerst muessen wir wissen, etwas ueber Sie:
Mit diesen Informationen werden wir entscheiden, ob Sie passen fuer unser Unternehmen oder nicht. Gut? Also, wenn Sie daran interessiert sind, beantworten Sie uns bitte an unsere E-Mail:
1. Ihr Alter
2. Land und Stadt, wo Sie leben
3. Welche Zeit koennen Sie fuer unsere Arbeit zu verbringen (von … bis …)
4. Und evtl. noch die Kontonummer?
Die meisten unserer Mitarbeiter sprechen nicht Deutschland. (Oh es liegt mir auch fern Deutschland zu sprechen, aber auch Schweiz macht mir Mühe!) So schreiben Sie uns bitte in Englisch. Wenn Sie nicht wissen, Englisch, nutzen Sie bitte Google Translator. Ok? (Jes, weri well!!!)
Mit freundlichen Gruessen,
Exchangemoney
Alle, die sich jemals schon auf ein solch nettes Mail beworben haben, möchte ich doch bitten, Ihre Erfarhungen mal zu schildern…:-)
Die Schweiz gewinnt als Auswanderungsziel für Deutsche zunehmend an Beliebtheit und liegt dabei noch vor Amerika auf erster Stelle. Oft wird damit das „Steuerparadies” Schweiz in Verbindung gebracht - allerdings bietet das Land weitaus mehr Gründe für eine Einwanderung. (weiterlesen…)
Es ist geschafft: Die Einladung zum Bewerbungsgespräch ist eingetroffen. Die erste Hürde, die der schriftlichen Bewerbung, wurde erfolgreich gemeistert. Nun möchte das Unternehmen einen persönlichen Eindruck gewinnen, das Fachwissen austesten und ganz nebenbei schauen, ob man sich auch gut ins Team integrieren würde. Die Freude über die Einladung weicht schnell einer noch kleinen, aber anwachsenden Panik. Wie hinterlässt man denn einen guten Eindruck? Wie zeigt man, dass man sich gut ins Team integrieren kann? Auf welche fachlichen Fragen sollte man sich vorbereiten? Und überhaupt: Wie viele Leute werden einem gegenüber sitzen, einen anstarren, während man verzweifelt versucht souverän und kompetent zu wirken? (weiterlesen…)

Der Sommer hat gerade seinen Höhepunkt erreicht und der Schweizer Arbeitsmarkt ist stabil. Die Arbeitslosenquote verharrte im Juli auf niedrigen 2.7%. Gleichzeitig stieg die Jugendarbeitslosigkeit allerdings wieder an. Das ist aber keine neue Erscheinung. (weiterlesen…)
Deutschlands Fachkräftemangel lockt immer mehr Zuwanderer an. Laut einer Studie haben Zuwanderer in den vergangenen zehn Jahren einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung mit Fachkräften in Deutschland geleistet. (weiterlesen…)

Offenbar gibt es in der Schweiz viele Unternehmerinnen, die sich nicht als solche ausgeben. Somit liegen Frauen bei den Firmengründungen mit einem Anteil von 23% weit abgeschlagen hinter den Männern. Für dieses Phänomen gibt es aber noch weitere Gründe. (weiterlesen…)
Seitdem das Bewerbungssystem Ostendis Anfangs 2011 online ging, hat sich einiges getan. Mittlerweile haben rund 7′000 registrierte Stellensuchende knapp 18′000 Bewerbungen mit Ostendis erstellt und verschickt. In Anbetracht des minimalen Marketing- und Werbeaufwands eine beachtliche Entwicklung. (weiterlesen…)

Die aktuellsten Zahlen zeigen, dass im Juni 2012 wieder etwas mehr Leute arbeitslos sind, als noch vor einem Jahr. Wenn man jedoch bedenkt, dass auch die Zahl der Erwerbspersonen stetig ansteigt, realtiviert das die erwähnte Zunahme wieder. (weiterlesen…)

Das anhaltende Sommerwetter lässt in diesem Jahr lange auf sich warten. Die Daten der Wetter-Messstationen belegen unsere Zweifel: Der Sommer ist noch nicht richtig in die Gänge gekommen. Doch dies soll sich gemäss Experten bald ändern. Und damit wohl auch unsere Wahrnehmung des Sommers. (weiterlesen…)
Es hat wohl schon immer sehr beliebte und weniger beliebte Jobs gegeben. In den 90er Jahren wollten beispielsweise unheimlich viele junge Männer Informatiker werden. Dies lag vor allem an den guten Verdienstmöglichkeiten. Für solche Bewegungen kann es auch ganz andere Gründe geben. (weiterlesen…)
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